Google Chrome

Google I/O 2014: Zusammenfassung

Android One für Entwicklungsländer

Android One ist eine Hardwarereferenz für Hersteller günstiger Smartphones, die speziell in den Entwicklungsländern ihren Absatz finden. Da hier seit geraumer Zeit Mozilla mit Firefox OS versucht, Fuß zu fassen, hat nun auch Google darauf reagiert und gesellt sich mit Android One dazu. Hierbei soll der Vorteil ganz klar auf der Tatsache liegen, dass die Android-Updates direkt von Google eingespielt werden. Hardwarehersteller können aber trotzdem ihre Drittanbieter-Apps installieren.

AndroidOne

Das Gerät auf dem Bild gibt es ab Herbst in Indien für unter 100 Dollar und mit einem Dual-SIM-Feature ausgestattet.

Android L

Lange wurde spekuliert, nun ist das Geheimnis gelüftet. Google hat heute offiziell Android L vorgestellt, welches allerdings erstmal nur als Developer Preview verfügbar sein wird.

Android L wird allerdings einige interessante Funktionen mitbringen. So kann der Benutzer vertraute Geräte anlegen, die verhindern, dass sich das eigene Smartphone sperrt. Befindet sich einer dieser Geräte in der Nähe so bleibt das Smartphone solange entsperrt bis die Geräte außer Reichweite sind. Diese Funktion habe ich bisher mit der App Tasker gelöst, nun soll die Funktion von Werk an dabei sein.

Ein weiteres Feature werden die Heads-Up-Notifications sein. Im Vergleich zu den bisherigen Benachrichtigungen poppen diese markanter auf und ermöglichen, dass man aus der aktuell aufgerufenen App reagieren kann. Die Benachrichtigung legt sich quasi auch über Vollbild-Apps.

heads-up-notifications

Weiter im Text wird Android L den heiß spekulierten Factory Reset Schutz bekommen. So kann bei einem Diebstahl der Bösewicht ohne die Zustimmung des Nutzers kein Werkszustand herbeiführen. Dies wird über die Google Play Services auf die Geräte gespielt und bedarf daher keinerlei Updates von den Herstellern. By the way, dank 6-wöchigem Google Play Services-Update und generell dem Auslagern von den Google-Diensten sind 93% der Geräte mit den aktuellen Play Services unterwegs und weniger als 0,5% der Android-Geräte mit Malware betroffen.

Desweiteren wird es auch eine Zentrale zur Kontrolle der persönlichen Daten geben. Dies betitelt Google mit dem Namen “Universal Data Controls”.

Auch zur Performance der neuen Version wurden Aussagern getroffen. So soll es nicht nur die üblichen Software-Verbesserungen geben, damit der Akku länger hält, sondern auch ein neues Tool namens “Battery Historian”. Dieses soll analysieren, welche App die meisten Ressourcen beansprucht. Zudem gibt es einen verbesserten Battery Saver-Modus, der zum Beispiel den CPU-Takt herunter schraubt, wenn der Akku dem Ende nahe kommt.

Wie bereits mehrfach bestätigt, wird in der neuen Version auch die neue Android RunTime (ART) fester Bestandteil des Systems werden.

Material Design

Das wohl interessanteste Feature von Android L wird das grundlegend überarbeitete Interface sein. Mein erster Gedanke: “Nun ist also Android dran” :-P.

material-design

Unter dem Begriff “Material Design” möchte Google ein einheitliches, displayunabhängiges Design für alle Geräteklassen schaffen. Hierbei setzt man besonders auf flüssige Animationen und visuelle Tiefen, die das ganze cleaner wirken lässt. Die neuen Guidelines sind ab sofort unter Google Design verfügbar.

Google Chrome

Auch der mobile Browser aus dem Hause Google hat neue Funktionen erhalten. So bekommen wir eine neue Darstellung von Multitasking spendiert. Bisher werden geöffnete Webseiten lediglich im Browser mit einer Zahl oben rechts angezeigt und sind auch nur im mobilen Browser durchschrollbar. Dies soll sich nun ändern. Habt ihr zum Beispiel Facebook als App und Duolingo offen und dazu noch zwei Tabs im Chrome, so werden in Zukunft in der Übersicht aller geöffneten Apps vier Apps angezeigt. Die zwei regulären und die beiden Webseiten als eigenständige Fenster.

Android Auto

Auch die Autos dieser Welt werden nicht von Android L verschont bleiben. Android Auto heißt das Produkt und ist auf die Spracheingabe und die Navigation via Google Now optimiert. Wie üblich werden standortgebunden nur die relevantesten Informationen zur Verfügung gestellt. Apps wie Google Maps und Google Music sind natürlich trotzdem dabei. 25 Fahrzeughersteller hat man bereits an Bord und die ersten kompatiblen Fahrzeuge sollen noch dieses Jahr vom Band gehen.

Android TV

Bei dem Thema habe ich irgendwie ein Gerät aus dem Hause Google erwartet, erschienen ist vielmehr eine Software-Plattform. Android TV liefert Inhalte. Musik, Spiele, Filme, alles aus dem Repertoire von Google. So ist hier die Google Sprachsuche integriert, womit man schnell nach weiteren Informationen zu Serien, Schauspielern, Games etc. suchen kann.

AndroidTV

Zudem kann natürlich auch gestreamt werden, also der Chromecast Deluxe und auch Multiplayer-Gaming soll möglich sein. So spielte in der Konferenz einer via Android-Tablet und der Präsentierende mit dem Controller am Android TV gegeneinander. Sah jedenfalls alles recht easy und fluffig aus.

Android TV wird als Settop-Boxen von zahlreichen Herstellern kommen. Wann und zu welchem Preis ließ Google allerdings offen.

ChromeOS

ChromeOS hat ebenfalls ein paar Nettigkeiten zu bieten. So werden hier Benachrichtigungen vom Smartphone gezeigt, worauf auch zumindestens bei den SMS direkt geantwortet werden kann. Ebenfalls soll das Ausführen von Android-Apps möglich sein. Dies geschieht über einen Android-Emulator, der nach meinem Ermessen noch nicht so ganz rund lief. Aber schön, dass in die Richtung entwickelt wird und der Anfang ist doch schon mal getan.

chromecast-mirror

Google Fit

google fit

Das Pendant zu Apples HealthKit ist die Plattform Google Fit. Hier lassen sich aus anderen Apps Werte sammeln und auswerten. Schrittzähler, Schlaftracker und ähnliches fallen mir hierzu ein. Google hat als Partner unter anderem Runkeeper, Nike, Intel und Adidaas gewonnen, was erstmal recht beeindruckend klingt.

Google Office

Auch Google Office hat ein neue Funktionen spendiert bekommen. So ist die nahtlose Integration von Mail, Google Drive, Bearbeitung der Dokumente und das Sharing verbessert worden. Zudem können auch DocX-Dokumente bearbeitet und gespeichert werden.

Chromecast

Zu guter Letzt hat auch mein Lieblingsstick ein Update an Funktionen bekommen.

chromecast

 

So wird es in Zukunft möglich sein, sich auch auf den Chromecast-Stick zu beamen wenn man nicht unbedingt im gleichen Netzwerk hockt. Hier wird es eine Möglichkeit geben, sich dann seperat einzuloggen. Die Funktion wird allerdings erst im Laufe des Jahres zur Verfügung stehen.

Desweiteren gibt es eine neue Funktion namens “Backdrop”. Damit lassen sich aus der Android- bzw. iOS-App bestimmte Dinge wie Fotos, Kunst, das Wetter und Nachrichten aus aller Welt auf das Gerät streamen. Sieht man ein Kunstwerk, so kann man via Sprachsuche gleich weitere Informationen dazu erhalten.

chromecast-mirror

Das für mich beste Feature ist aber das direkte Streamen des Bildschirminhaltes auf den Stick. Dies ist zwar leider nur Android vorbehalten und auch erstmal nur den im Bild aufgelisteten Geräten, aber mehr Geräten sollen folgen….

Die Beta soll es in einigen Wochen geben, ich bin gespannt :-).

Fazit

Google hat heute einiges vorgestellt: Android L, Android One, Android TV, Android Auto, Updates für Chromecast und Office und alles irgendwie runder gestaltet. Vorallem aber das neue einheitliche Gesicht von Android L klingt sehr interessant und lässt darauf hoffen, dass auch der Nutzer es alsbald auf seinem Gerät zu Gesicht bekommt. Ansonsten war heute nichts neues, explosives, überraschendes dabei, aber es war auch nicht enttäuschend. Man geht bei Google immer weiter, wird runder und nutzerfreundlicher und der Gewinner aus der Sache sind wir – die Nutzer. Sehen wir also, was uns Google in diesem Jahr noch alles in der Praxis präsentieren wird :-).

Google Chrome: Breakpoint erzwingen

Manchmal ist auch die beste Software ein wenig krude und so ergeht es mir immer wieder, dass der Google Chrome beim Debuggen von Javascript bei gewissen Webprojekten die Krücke macht und Breakpoints schlichtweg ignoriert.

[perma-googlechrome]

Woran es liegt, kann ich leider nicht abschließend beantworten. Auch ein Neustart plus Beenden aller Chrome-Dienste brachte keine Besserung mit. Es gibt allerdings eine clevere Lösung, sich den Breakpoint zu erzwingen.

Dazu gebt ihr in den Javascript-Code einfach an die Stelle, wo ihr den Haltepunkt haben wollt, folgende Zeile ein:

debugger;

Klingt easy, ist es auch. Denn der Google Chrome wird dann genau an dieser Stelle das Ausführen verhindern und auf eure Eingabe warten. Fröhliches Debuggen also :-).

Google Chrome: “Ok Google” öffnet die Sprachsuche

Im Mai hatte Google angekündigt, dass man in Zukunft auch per Stimme im Browser suchen kann. Was also mit Google Now auf dem Smartphone schon herrlich gut funktioniert, ist auch für Browser schon eine zeitlich lang verfügbar. Allerdings musste man dafür noch das Sprachmikrofon neben der Suche anklicken, um Google seine Frage zu stellen.

android-kitkat-ok-google

Mittels einer Chrome Erweiterung kann dies allerdings jetzt auch per Hotword gelöst werden. Dazu müsst ihr euch die folgende Chrome Extension installieren, die allerdings noch in der Beta steckt und nur auf google.com und in English funktioniert.

Google Voice Search Hotword (Beta)
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

Ist die Erweiterung installiert wird das Mikrofon auf der Google-Startseite komplett farblich ausgefüllt und daneben erscheint der Text “OK Google”.

Nun nur noch auf google.com gehen und “OK Google” ins  Mikrofon sprechen und volá, die Sprachsuche öffnet sich…

News des Tages (15.11.2013): OUYA, Google – Play Music, Browser-News und in Venedig, Cyber Monday und 10 Gründe mit Blogging zu beginnen

Tag für Tag passieren großartige Sachen in der IT-Welt und vieles ist spannend, vieles unspannend, aber inzwischen doch eine so große Flut an Informationen, dass man immer wieder die wirklich wichtigen übersehen kann. Wir haben uns mit der Kategorie News des Tages zur Aufgabe gemacht, euch die wichtigsten Fakten analog zu den Themen unseres Blogs kurz und knackig, meist mit einem Link zu weiterführenden Informationen, täglich zur Verfügung zu stellen. So kannst du dann gut informiert in den nächsten Tag starten.

Android-Konsole OUYA offiziell in Deutschland erhältlich

Die per Kickstarter finanzierte Android-Konsole OUYA schafft es endlich in deutsche Gefilde. Für 120 Euro wird sie derzeit bei Amazon gelistet. Im Lieferumfang soll neben der Spielekonsole auch ein Controller sein. Spiele können über den eigenen OUYA-Store installiert werden, der nach und nach mit Inhalt gefüllt wird. Die Konsole ist allerdings bei weitem keine PS4 und keine Xbox One, sondern kann eher als erweitertes Medien-Gerät mit der Option einiger Spiele betrachtet werden.

Google Play Music für iPhone erschienen

Google Play Music ist Googles Pendant zu iTunes, Spotify und Co.. Ich persönlich habe da meine gesamten privaten Musikordner, Hörbücher und und und in der Cloud zu liegen und kann diese auf Android wie Windows abspielen. Bekanntlich hat man ja Platz für 20.000 Lieder. Nun hat Google die offizielle App für iOS veröffentlicht, welche allerdings erstmal nur für das  iPhone kommt. Sicherlich eine gute Alternative zu iTunes, die ihr euch ruhig mal anschauen könnt.

Google Play Music
Entwickler: Google, Inc.
Preis: Kostenlos

Google will auch Snapchat, aber Snapchat auch nicht zu Google

Wir berichteten gestern schon darüber, dass Facebook satte drei Milliarden für das Startup Snapchat geboten hatte. Nun berichtet Techcrunch darüber, dass auch Google Interesse hatte und sogar vier Milliarden geboten hat. Allerdings hat man auch dieses Angebot dankend abgelehnt. Einerseits ist das natürlich tolle PR, dass man in die Medien käme als die Firma, welche Milliardenangebote abschlage, aber seien wir ehrlich – über kurz oder lang werden sie auf ein Angebot eingehen müssen, denn ein Finanzierungsmodell sehe ich bei dem Foto-Netzwerk bisher keines.

Google Chrome für Android in Version 31 erschienen

Die nächste stabile Version des mobilen Browsers aus dem Hause Google ist da. So ist das direkte Drucken aus dem Browser heraus möglich und Web-Apps lassen sich über den Punkt “Add-to-Homescreen” ganz leicht auf den Homescreen legen. Zudem wurde die Autocomplete-Funktion hinzugefügt, womit das Ausfüllen von Formularen deutlich schneller von der Hand gehen soll. Auch die Startseite hat ein Facelifting bekommen. Das Update sollte wie gewohnt in nächster Zeit dann bei euch auftauchen.

Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

Google Chrome nur noch mit offiziellen Extensions nutzbar

Bleiben wir gleich mal bei Google Chrome. Google unternimmt viel, um die Sicherheit seines Desktop-Browsers zu gewährleisten. So möchte man ab Januar 2014 ein Problem angehen, wofür man prinzipiell erstmal nichts kann, der Nutzer es aber auf den Browser schiebt – das Installieren von schadhaften Erweiterungen. Google möchte hier einen Riegel vorschieben und das Installieren von nicht offiziellen Erweiterungen außerhalb des eigenen Chrome Web Store verbieten. Nur Entwickler und Unternehmen, die Installation über Gruppenregeln abwickeln, können den Store umgehen. Zudem werden auch Chrome Apps weiterhin unterstützt. Tjoar, Googles Produkt, Googles Regeln, also mal flott eure Extensions in den Web Store schieben. Unsere findet ihr dort übrigens auch.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-( #wpappbox

Flipboard für Windows 8.1 ist da

Auf der Microsoft Entwicklerkonferenz BUILD wurde im Juni angekündigt, dass man an der beliebten Flipboard-App für Windows 8.1 und Windows RT arbeite. Diese ist nun erschienen und macht quasi das gleiche wie die mobilen Apps von Android und iOS. Hier kannst du dein eigenes Magazin aus verschiedensten Quellen zusammenstellen.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=vRBDLGBFVTc]

Die App kommt mit Livekachel und dem gewöhnlichen Kacheldesign daher und weiß mir auf Anhieb zu gefallen. Allerdings bin ich ein großer Fan von Press bei Android und Next Gen Reader bei Windows 8, weswegen Flipboard leider nicht mein Standard ist.

Flipboard
Entwickler: Flipboard
Preis: Kostenlos

Google schippert durch Venedig

Google Street View hat neues Material bekommen. So hat man nun den begehbaren, sowie schiffbaren Teil Venedigs fotografiert. Dies geschieht mit sogenannten Trekker-Rucksäcken und einigen Personen, welche die Wege ablaufen. 426 Kilometer zu Fuß und 183 Kilometer per Boot hat man zurückgelegt, um uns Nutzern das Erlebnis bieten zu können. Unbedingt vorbeischauen, denn es sind beeindruckende Bilder!

Its time for Cyber-Monday

Alle Jahre wieder gibt es den Cyber Monday bei Amazon. Dabei werden interessante Angebote zu Schnäppchenpreisen angeboten und sind dann auch nach wenigen Sekunden vergriffen. Laut Amazon ist es dieses Jahr wieder größer und die bisher größte Aktion, die man je gestartet hat. Mehr als 3.500 Blitzangebote sollen zum Vorbeischauen locken. Dieses Jahr findet der Cyber Monday vom 23. bis 30. November 2013 statt. Alle 15 Minuten von 9 Uhr bis 21 Uhr wird ein Produkt zum Aktionsrabatt angeboten. Also Augen auf und viel Erfolg!

10 gute Gründe, noch heute mit Bloggen anzufangen

Wir sind nun seit über einem Jahr im Bereich Blogging unterwegs und können stolz auf viel erreichtes zurückschauen und uns auf eine tolle Zukunft freuen. Das könnt ihr auch. Das Bloggen ist zwar noch kein Volkssport geworden, aber es präsentiert dich und deine Meinung im Web und findet immer irgendwen, der es sympathisch findet. Die Kollegen von t3n haben sich hingesetzt und 10 Gründe aufgeschrieben, warum du genau jetzt damit anfangen solltest! Solltest du dich dank uns bzw. t3n zum Bloggen entscheiden, dann lass uns doch einfach deine (neue) Webadresse in den Kommentaren da.

Google Chrome: Beta-Version 32 markiert Tabs, wo Töne abgespielt wird

Google hat eine neue Beta mit der Versionsnummer 32 seines Browsers Chrome veröffentlicht. Hierbei werden nun die Tabs deutlicher markiert, wo gerade Töne abgespielt werden oder ein Webcam-Zugriff stattfindet oder ein Tab gerade zum TV übertragen wird.

google-chrome-32-tabmarkierungen

Zudem hat man in die Windows 8 Metro-App ein wenig Chrome OS-Feeling eingebaut. So gibt es dort die Leiste, welche man aus Chrome OS kennt. Diese bietet nicht nur einen schnelleren Zugriff auf die Google-Dienste, sondern beherbergt auch eine Uhr. Außerdem könnt ihr auch mehrere Fenster nebeneinander legen. Ganz nice gemacht muss ich sagen.

google-chrome-32-windows-8-app

Desweiteren warnt man jetzt nicht nur vor bösen Webseiten, sondern lädt auch Dateien nicht mehr so einfach herunter. Sind diese als gefährlich eingestuft, wird es in Zukunft also einen weiteren Warnhinweis geben, ob man sich sicher ist, was man da tut.

Wie ihr an die Chrome Beta kommt? Einfach den Update-Kanal wechseln

PushBullet: Einfach Dateien zwischen Chrome und Android verschicken

Es gibt viele Möglichkeiten Daten zwischen dem Android-Smartphone und dem PC auszutauschen. Kabel an Smartphone und PC, das Gerät als Massenspeicher erkennen und schon kann man Dateien in die Ordnerstruktur von Android rüber kopieren beziehungsweise Dateien abzapfen und auf den PC ziehen.

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Kabellos geht das ganze natürlich auch via AirDroid oder Cloud. Google Drive, Dropbox, SkyDrive und Co. bieten jede Menge Möglichkeiten. Allerdings haben sie alle einen Nachteil – sie kosten jede Menge Zeit und Muße. Vor allem wenn man mal schnell eine Datei vom PC auf das Smartphone kopieren möchte.

Der gleiche Spaß bei folgendem Beispiel: Ihr ruft im PC-Browser einen Link zu einer APK-Datei auf und wollt diese aber auf dem Smartphone haben. Dabei gibt es natürlich den Weg über die gute alte E-Mail, bei Chrome natürlich auch über die Tab-Synchronisation, aber auch ChromeToPhone kann hier Abhilfe schaffen. Allerdings müsstest du dann erst die Webseite aufrufen und nochmals den Download anschubsen.

[perma-pushbullet-androidapp] 

 Aber genug der Worte – warum nicht beides miteinander kombinieren und eine Lösung entwickeln, die sämtliche Dateien und Links flott von PC auf euer Smartphone und vice versa bringt? Das haben sich die Jungs und Mädels von PushBullet auch gedacht und eine solche Lösung geschaffen.

Voraussetzung hierbei sind der Einsatz von Google Chrome und das sowohl PC als auch Android im gleichen Netzwerk schlummern. Google Chrome Extension und Android-App installieren und via Konto miteinander verbinden.

Pushbullet
Entwickler: Pushbullet
Preis: Kostenlos
Pushbullet
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

PushBullet fügt sich nahtlos in das Sharing-Menü bei Android ein und kann zwischen verschiedenen Android-Geräten und dem PC Dateien, Links, Notizen, Listen und Kontakte hin und her pushen. Ein Manko gibt es allerdings noch, denn das Versenden von Dateien von einem Android Gerät an Chrome fehlt bisher noch. Hier sind die Entwickler aber dran und werden diese Funktion sicherlich nachreichen. Zudem ist in der Android-App eine Historie der verschickten und empfangenen Dateien einsehbar und lässt daher kaum Wünsche übrig.

[tl-meinung] ChromeToPhone war mir bisher sehr treu wenn es um das Versenden von Links innerhalb der Browser ging. Aber mal flott eine Datei vom PC auf mein Android-Gerät zu pushen ging noch nie leicht. PushBullet ist genau die App, die ich immer gesucht habe. Google Chrome Extension installieren, Android-App installieren und schon kann fröhlich gepusht werden. Ein Blick auf die App lohnt sich!

Google Chrome: Kamera-App aus ChromeOS als Extension

So langsam habe ich echt das Gefühl, dass aus dem Browser Chrome eine eierlegende Wollmilchsau wird. Inzwischen bringt man nicht nur einen eigene AppLauncher mit, der sich wie ein Startmenü verhält, sondern hat jetzt auch noch eine eigene Kamera-App als Extension zur Verfügung gestellt.

Ursprung dieser ist das Googlesche Betriebssystem ChromeOS, welches allerdings bisher eher eine Nischendasein fristet. So hat man sich also dafür entschieden, die Kamera-App für alle verfügbar zu machen.

Zum normalen Schießen von Bildern kommen auch ein paar Filtermöglichkeiten hinzu, die dann live über das Bild gelegt werden können.

Kamera
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

Google Chrome: Version 30 behebt Sicherheitslücken und bringt direkte Suche nach Bildern

Nachdem nun die Android-Version von Google Chrome ein Update erfahren hat, ist auch die Desktop-Version in dieser Woche dran gewesen. Die Version 30 stopft nicht nur an die 50 Sicherheitslücken, sondern bringt auch einen neuen Kontext-Menüpunkt mit sich.

So kann jetzt nicht nur via Rechtsklick nach einem Begriff bei Google gesucht werden, sondern auch direkt ein Bild. Voraussetzung dafür ist natürlich der Rechtsklick auf einem Bild, welches mindestens eine Größe von 9 mal 9 Pixeln hat.

Auch Entwickler profitieren von der neuen Version, da nun neue Funktionen für Web-Anwendungen verfügbar sind. So gibt es neue Schnittstellen für die In-App-Bezahlung, Downloads und die Möglichkeit Dateien in einer Mediengalerie abzuspeichern.

[perma-googlechrome]

Chrome-Nutzer sollten automatisch das Update bekommen, alle anderen wechseln mal flott den Browser und laden ihn hier herunter Smiley mit herausgestreckter Zunge.

Chrome für Android: Update bringt Wischgesten

Nächstes Update aus dem Hause Google – dieses Mal betrifft es die finale Version von Google Chrome. Dieses bekommt nämlich jetzt Gestensteuerung beigebracht.

google chhrome android wischgesten

Folgende  Gesten werden unterstützt:

  • Swipe von einer  Seite zur anderen wechselt den Tab in Wischrichtung
  • Swipe von der Toolbar nach unten öffnet die Tab-Übersicht
  • Swipe vom Menübutton nach unten öffnet das Chrome-Menü und ermöglicht die Auswahl eines Menüpunktes ohne den Finger vom Bildschirm zu nehmen
Chrome-Browser – Google
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

[tl-quelle http://www.googlewatchblog.de/2013/10/google-chrome-stable-update/ GoogleWatchBlog]

In eigener Sache: Chrome Extension für die TradeDoubler-Affiliate

Kurze Info in eigener Sache. Es gibt einige Blogs, Webseiten und sonstige Websurfer, welche das Affiliate-Programm von TradeDoubler benutzen, um sich eine Provision beim Kauf von Videos, Musik und Apps via iTunes abzuzwacken.

Irgendwie fehlte mir bisher dazu eine Chrome Extension-Lösung, um diesen Umstand flott mal vor dem Kauf zu nutzen und herausgekommen ist eine Erweiterung, die genau das Problem löst. In den Optionen eure TradeDoublerID eingeben und beim nächsten iTunes-Kauf kurz vorher raufklicken.

 

tradedoubleraffiliate optionen

 

Im Standard werdet ihr darauf hingewiesen, wenn ein Klick möglich ist, ansonsten lässt sich die Benachrichtigung natürlich auch verhindern. Derzeit wird nur iTunes unterstützt. Weitere folgen…

 

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-( #wpappbox

 

Changelog gibt’s übrigens hier, danke Daniel für den Hinweis!

 

Weitere Chrome Extensions von uns:

[thumbs-googlechrome]