Facebook

Facebook: Messenger für Windows wird eingestellt

Und wieder erreicht mich eine traurige Nachricht am frühen Morgen. Facebook stellt nicht nur seinen wenig bis gar nicht genutzten Mail-Dienst wegen eben dieser Probleme ein, sondern auch seinen Windows-Client.

Der Facebook Messenger begleitet mich seit langer Zeit schon auf meinen PC-Geräten und ermöglicht nicht nur das Chatten direkt vom Desktop aus, sondern auch das Anzeigen von  Benachrichtigungen von neuen Facebook-Statusupdates meiner Freunde.

Zwar öffnete ein Klick auf die Benachrichtigung auch wieder den Browser, aber es ersparte einen offenen Tab in diesem. Auch die Anzeige des Facebook-Feeds war eine sehr nützliche Sache, da ich selten direkt auf meiner Timeline in der Webversion unterwegs bin.

Nun verkündet man, dass man die Software wieder einstelle. So bekam ich beim Start gerade folgende Meldung:

Am 3. März ist Sense. Da der Facebook-Chat auf dem Protokoll XMPP basiert, kann man sicherlich einer der vielen Multi-Messenger nutzen. Auch Skype versteht den Facebook-Chat, auch wenn es dort irgendwie nur halbherzig funktioniert.

Meine bevorzugte Alternative? Keine Ahnung, bisher macht mich die Ankündigung einfach nur sauer, da ich das Stück Software echt lieben gelernt habe.

Facebook: Konto nach dem Ableben auf Gedenkzustand setzen

Es klingt wie es klingt: abgefahren. Aber wir müssen uns mit den Tatsachen der heutigen Welt beschäftigen und dazu gehört die tiefe Integration von Facebook und Co. in unser soziales Leben nun mal dazu. Selbst wenn man selber dem Netzwerk seine Nutzung versagt, so gibt es wohl hier und da immer einen Bekannten, Freund oder Verwandten der seine Erlebnisse und Daten dort mit seinen Leuten teilt.

[perma-facebook]

Nun ist es so, dass der Mensch eine begrenzte Lebensdauer hat. Meistens ist es leider viel zu früh, dass diese Begrenzung eintritt, aber es kann ja vorkommen, dass man plötzlich die Verantwortung trägt nach dem Ableben eines geliebten Menschen sein Hab und Gut zu verwalten und sein Leben auch rein rechtlich abzuschließen mit allen Abmeldungen und der Bürokratie die so dazu gehört. Leider vergisst man aber auch, dass es im Internet noch sämtliche Accounts gibt. Diese müssen auch zur Löschung beantragt werden oder gammeln eben einfach so vor sich hin.

Facebook, wie gesagt als Teils unserers Lebens, bietet neben der Löschung eines Accounts auch das Versetzen in einen Gedenkzustand an. Dabei bleiben alle bisherigen Privatsphäre-Einstellungen erhalten. Also Beiträge die öffentlich gepostet wurden, die bleiben auch öffentlich, Beiträge die nur Ilse sehen durften, darf auch weiterhin nur Ilse sehen. Außerdem kann auch ein Lookback-Video erstellt werden, welches nach dem 10-jährigen Jubiläum von Facebook eine tolle Funktion war. Diese hilft sicherlich nochmal um in Erinnerung zu schwelgen.

[perma-facebook-alookback]

[tl-meinung] Ihr haltet das sicherlich für verrückt? Ja, das kann ich verstehen. Aber man darf Facebook und andere soziale Medien nicht vergessen, denn darüber sind schon Freundschaften, Beziehungen und wunderbare Erlebnisse zustande gekommen. Der ein oder andere erinnert sich sicherlich gerne daran, wie er Person XYZ auf Facebook wieder getroffen oder kennengelernt hat. Ich finde es eine praktische Funktion von Facebook, um den geliebten Menschen wenigstens für eine Weile noch “zu erhalten”. Vielleicht also mal ein Tipp am Rande, ehe gleich die Löschung beantragt wird!

[thumbs-facebook]

WhatsApp: Facebook kauft den Messenger für rund 19 Milliarden Dollar

Nun ist es endlich soweit. Die Gerüchte um den Verkauf von WhatsApp hielten sich im vergangenen Jahr vehement und auch wenn es immer wieder nach Einigung zwischen den Social Network Giganten Facebook und dem beschaulichen WhatsApp aussah, kam stets ein Dementi seitens der Tech-Firmen.

[perma-whatsapp]

WhatsApp hat nach eigenen Angaben in Deutschland 30 Millionen Nutzer, global gesehen über 400 Millionen und ist im Vergleich zu seinem geringen Umfang eine beachtliche Erfolgsgeschichte eines StartUps. Nun hat man sich geeinigt und Facebook übernimmt den Messenger für 19 Milliarden Dollar. Hierbei werden 4 Milliarden in bar bezahlt und 12 Milliarden in Aktien ausgeschüttet. Später sollen weitere drei Milliarden Dollar in der Form von Aktien an die Gründer und Mitarbeiter fließen.

Was ändert sich für die Nutzer?

Das ist eine spannende Frage. Hat man vor einem Jahr noch darüber berichtet, dass junge Leute Facebook nicht mehr täglich besuchen, sondern via Instagram ihre Erlebnisse teilen und sich via WhatsApp organisieren, muss man sich erneut umschauen: beides befindet sich nunmehr seit gestern in Facebooks Hand. Man hat sich also die Alternativen einverleibt. Ob sich für die Nutzer nun etwas ändert? Ich denke nicht! Am Beispiel Instagram ist das am deutlichsten zur erkennen. Facebook kaufte die Foto-Plattform im April für rund eine Milliarde Dollar an einem Freitagabend vor Feierabend und hat bis heute eine tolle Integration beider Dienste realisiert. Nichts desto trotz gibt es aber Instagram nach wie vor unabhängig von Facebook.

So sind jedenfalls die offiziellen Pläne zu WhatsApp auch. Der Dienst bleibt eigenständig und auch die Marke WhatsApp wird nicht verändert werden. Zudem wird WhatsApp-CEO Jan Koum Mitglied im Facebook-Vorstand. WhatsApp wird weiterhin auf sein Jahresabo von einem Euro setzen, den Chatdienst kontinuierlich weiterentwickeln und versuchen, in der Gunst der User zu bleiben.

[perma-whatsapp-iosapp]

Zunächst einmal gehe es darum, dass der Dienst weiter wachse – auf „eins, zwei oder drei Milliarden Mitglieder”, so Zuckerberg. „Es gibt mehrere Wege, wie wir damit Geld verdienen können.” Werbung soll nach seinen Angaben nicht dazu gehören.

Einzig was ich mir vorstellen könnte, wäre ein Zusammenfließen von WhatsApp und Facebook Messenger. Zum Beispiel das WhatsApp auch eine SMS-Integration erfährt und/oder direkt Facebook Nachrichten senden beziehungsweise die Webversion von Facebook Nachrichten an WhatsApp versenden kann.

[tl-meinung] Ich freue mich ehrlich gesagt über den Kauf. Mit Facebook hat die WhatsApp-Schmiede eine starke Finanzbasis und mit WhatsApp hat Facebook ein paar erfahrene Leute, wie man einen ordentlichen Messenger entwickelt. Da ich ja bekanntlich nicht mehr bei WhatsApp zu finden bin, aber bei Facebook, wäre sicherlich eine Integration beider Dienste in einer App garnicht mal so schlecht für meine Freunde. Auch eine Webversion wäre durch eine Verschmelzung der beiden Dienste denkbar. Wie oft habe ich mir gewünscht, vom PC aus zu chatten :-(. Man darf gespannt sein, was uns da in Zukunft dann erwarten wird…

Facebook: Windows 8.1-App mit großem Update

Gerade über den Jahresrückblick von Facebook berichtet, da erschien bei mir ein Update für die Windows 8.1-App.

Diese gibt es seit dem Erscheinen von Windows 8.1 Ende Oktober und bekommt heute ein größeres Update spendiert. Zu den neuen Funktionen gehören unter anderem die Synchronisation von Profilbildern, Bilder zu löschen, Alben über die Foto-Übersichtsseite zu erstellen beziehungsweise Fotos direkt in Alben zu sortieren und Freunde in Listen einzusortieren.

Zudem kann die Sichtbarkeit von Beiträgen direkt aus der App hinaus eingeschränkt werden und Beiträge im Nachhinein bearbeitet werden. Ein großes Update also mit vielen Fehlerkorrekturen, so dass die App der Webseite in nichts mehr nachstehen sollte.

[appbox windowsstore add3d66a-358d-4fe2-be68-8a3f934e9ea1]

Jahresrückblicke 2013: Facebook – dein eigener Jahresrückblick mit Ereignissen, Posts und Likes

Das Jahr 2013 geht dem Ende zu und ehe wir unser Resümee ziehen, möchte ich euch flott in einer Serie die wichtigsten Jahresrückblicke 2013 unserer geliebten Internetgrößen vorstellen.

Kommen wir unseren geliebten blauen Netzwerk, wo gefühlt jeder anwesend ist und welches doch bei jungen Leuten so out ist – Facebook.

Inzwischen zählt man über eine Milliarde Nutzer, wollte im letzten Jahr durch einen Android-Launcher ein wenig Push erhalten, welcher jämmerlich ausblieb, konnte sich aber an der Börse stabilisieren und liegt nun über dem Startgebot von letztem Jahr.

Facebook hat nun auch einen Jahresrückblick online geschaltet. Dieser ist allerdings eurer Jahresrückblick. Denn unter dieser Adresse könnt ihr nochmal die wichtigsten Stationen des Jahres nachblättern. Reisen, Jobwechsel, neue Freunde und Likes warten hier auf. Ein Blick lohnt sich :-).

[thumbs-facebook]

Weihnachten: Wenn es damals schon Facebook, Google, Twitter und Apple gegeben hätte

Morgen ist bekanntlich Weihnachten und Jesu Geburt damit 2013 Jahre her. Was in diesen Jahrtausenden alles schon passiert ist, darf gerne in den Geschichtsbüchern nachgelesen werden,  wir aber leben im Jahre 2013 und heute herrschen Größen wie Facebook, Google, Apple und Twitter mit ihren Webdiensten und erleichtern uns Menschen die Kommunikation erheblich.

weihnachten-2013-mit-twitter-facebook-und-co

Auch wenn das folgende Video eher als Werbemittel dient, so finde ich die Umsetzung humorvoll gemacht. Wie wäre es, wenn das Jesukind also heute zur Welt käme und sowohl Josef, als auch die drei Könige in den Genuss der neuen sozialen Medien kämen. Seht selber :)

[vimeo=http://vimeo.com/82154406]

Facebook: Like- und Share-Button in neuem Design

Aus. Ende. Schluss. Der Daumen von Facebook ist ab heute Geschichte! Er war von Anfang an das Markenzeichen von Facebook – dieser eine Daumen, der ein “Gefällt mir” symbolisieren sollte und derzeit von über 7,5 Millionen Internetseiten genutzt wird.

facebook-alter-like-button

Heute fängt Facebook nun an, den Button peu a peu gegen Buttons auszutauschen, welche im Facebook-Blau daherkommen, ein Facebook-Symbol beinhalten und mit weißer Schrift aussagen sollen, was hier getan werden kann. Die Änderungen betreffen allerdings nur die Like- und Share-Schaltflächen, die wirklich von Anfang an dieselben waren.

Schade, aber zugegeben, das ist der Lauf der Zeit. Die neuen Buttons sind auch gar nicht schlecht, da sie einfach zeitgemäßer und moderner wirken. Webseiten-Betreiber müssen sich übrigens keine Gedanken über Änderungen machen, da die Buttons natürlich von Facebook serverseitig ausgetauscht werden. Wann dies geschieht und wann der weltweite Rollout abgeschlossen sein wird, steht derzeit noch nicht fest.

Facebook: Windows 8.1-App erschienen

Pünktlich zum Start von Windows 8.1 ist eine längst überfällige App seitens Facebook im Windows Store eingetrudelt. Diese kann alles, was die üblichen Apps auch können. Teilen, chatten, posten und einchecken. Sieht schick aus (ja, es geht immer besser) und kann man bedienen.

facebook-windowsapp

Allerdings setzt die Nutzung ein aktualisiertes Windows auf Version 8.1 voraus, falls sich jemand darüber wudnert, dass er die App nicht installieren kann. Mindestvorrausetzung ist die neue Version!

[appbox windowsstore add3d66a-358d-4fe2-be68-8a3f934e9ea1]

[tl-meinung] Endlich! Nach Twitter ist nun der nächste große Player auf dem drittgrößten mobilen Betriebssystem angekommen. Für mich als Windows 8-Tablet-Nutzer ein tolles Geschenk zum Ende der Woche. Denn das socialen über den Browser ist mit einem Touchscreen macht nicht immer Freude :-/.

Facebook: So kannst du die Alpha-Version der Android-App installieren

Es ist noch gar nicht so lange her, da startete Facebook den Betakanal für die Android-App. Man hat sich der Kritik an der schlechten Umsetzung erbarmt und hat für die Hartgesottenen einen Anreiz geschaffen, möglichst früh neue Funktionen austesten zu können. Nachdem man nun 1 Millionen aktive Benutzer aus 150 Ländern vermelden kann, kündigt man die nächste Episode an – den Alpha-Kanal.

[perma-facebook]

Dort erscheinen Funktionen in einer sehr sehr frühen Phase, die unter Umständen nicht nur Bug-lastig sein können, sondern auch das Aktualisieren der App mehrmals pro Woche einschließen. Wer damit kein Problem hat, der darf gerne mitmachen:

  1. Google+-Gruppe für die Alpha-Version beitreten
  2. Alpha-Downloads im Play Store erlauben
  3. Facebook erneut aus dem Play Store herunterladen
  4. Automatische Update aktivieren
  5. und Fehler über den Punkt “Report a Problem” melden

[tl-quelle https://www.facebook.com/notes/facebook-engineering/update-on-the-facebook-for-android-beta-testing-program/10151729114953920 Facebook-Blog]

Facebook: Sichtbarkeit alter Beiträge einschränken und Activity Log im Überblick behalten

Nachdem Facebook nun alle Mitglieder in die Namenssuche hinzufügt, sollte man unbedingt nochmal seine Beiträge durchgehen. Nicht das hier und da doch noch einige Peinlichkeiten zum Vorschein kommen.

Um allerdings nicht alle Millionen Beiträge durchzuforsten, bietet Facebook eine Funktion, alte Beiträge auf die eigenen Kontakte zu limitieren. Sprich, Posts, welche irgendwann mal öffentlich gepostet wurden, werden umgehend so umgeschaltet, damit diese nur noch von den eigenen Leuten angeschaut werden können.

Dazu klickt ihr oben rechts das Zahnrad-Symbol an und geht dann auf “Privatsphären-Einstellungen”. Dort befindet sich der Punkt “Privatsphäre” und die Möglichkeit, die Sichtbarkeit alter Beiträge einzuschränken.

facebook-sichtbarkeit-alter-beitraege-einschraenken

Hier kann natürlich auch die Aktivitätsansicht eingesehen werden, falls euch interessiert, wo ihr alles eure Spuren hinterlasst.

facebook-aktivitaetenlog

Unbedingt reinschauen und anpassen!