Stellt euch vor, eure eigene Firma läuft richtig gut. Eines Tages gibt es einen Brand, euer Büro brennt aus und ihr habt kein Notfall-Backup eurer Daten eingerichtet. Dann ist alles weg und ihr fangt komplett von vorne an. Schreckliche Vorstellung? Deshalb gibt es sogenannte Disaster Recovery Plans. Diese Strategien stellen bei Katastrophen die überlebenswichtige Wiederinbetriebnahme eurer IT-Systeme sicher.
Disaster Recovery per Standleitung
Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein Unternehmen vor Datenverlust durch Katastrophen zu schützen. Die sicherste Methode ist die komplette Spiegelung aller Daten via Online-Standleitung an einen entfernten Ausweichort. Diese Methode ist richtig gut, dafür aber auch richtig teuer. Nur wenige Unternehmen wie z.B. die Commerzbank können sich diese hohen Kosten leisten. Ein kleines Risiko besteht jedoch auch bei dieser Backup-Variante. Denn natürlich können zum Beispiel Viren durch solch ein System auf übertragen und gespiegelt werden.
Disaster Recovery per Backup-Medium
Für kleinere und mittlere Unternehmen gibt es natürlich günstigere Varianten. So kann zum Beispiel eine nächtliche Datensicherung auf ein externes Medium durchgeführt werden, welches regelmäßig ausgetauscht wird. Die mit Daten bepackten Medien werden sicher verwahrt und sind so ähnlich gut gesichert. Unterschied ist, dass eben keine dauerhafte Spiegelung vorhanden ist und man ständig dran denken muss, die Speichermedien zu tauschen.
Disaster Recovery per Sicherheitsanalyse
Die dritte Möglichkeit sind Sicherheitsanalysen. IT-Unternehmen, die auf Notfallpläne spezialisiert sind, nutzen Software, die Systemanalysen durchführt und so besonders kritische Unternehmensdaten auflistet, die für einen Wiederanlauf benötigt werden. Diese werden dann gesichert.
Es gibt Statistiken, nach denen Firmen, die von Katastrophen ereilt wurden und ihre Daten verloren haben, in der Regel nach spätestens 6 Monaten vom Markt verschwunden sind. Sich für die Datensicherheit Lösungen wie die Disaster Recovery Strategie von cristie.de zu kaufen und zu nutzen macht zweifelsohne Sinn. Auch wenn man dafür Geld ausgeben muss. Spätestens wenn einmal der Super-GAU eingetritt und ihr habt eure Daten noch alle zur Verfügung hat sich das Geld mit einem Schlag gelohnt.












von Martin am 21. Januar 2013
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