Technik

Hier findest du all unsere Themen, deren Grundlage Hardware ist.

CA arcserve Unified Data Protection – Datensicherung der Neuzeit

Die Entwicklung der digitalen Technik in letzten Jahren und Jahrzehnten hat für alle Unternehmen viele Vorteile mitgebracht. Effizienteres Arbeiten, elektronische Ordnung und schier unendliche Möglichkeiten. Aber jeder Fortschritt bring seine Herausforderungen mit sich.

Und in diesem Fall ist die Herausforderung die Datensicherung. Bisher hat man die Daten gesichert, in dem regelmäßig eine einfache Sicherung gemacht wurde, eine einfache Kopie der Daten. Da in Zukunft die Datenmengen noch weiter ansteigen und Systeme noch komplexer werden, reicht solch eine einfache Sicherung nicht mehr auf.

Es Bedarf komplexerer Datensicherungssysteme, die einen systemübergreifenden Support bieten, einfach und unkompliziert zu bedienen sind und möglichst leicht erweiterbar sind. CA arcservice möchte mit seiner Unified Data Protection genau solch eine Lösung bieten. Das Programm soll für die Datensicherheit von virtuellen und physischen System sorgen und über eine jederzeit erreichbare Weboberfläche steuerbar sein. Außerdem bietet das System eine Ausfallsicherheit, da beim Ausfall einer Komponente die Funktion in weiten Teilen trotzdem gewährleistet ist.

Sturzschäden, Displaybruch, Akku defekt – was tun bei Smartphone-Problemen?

Es wird sicherlich wenige Leute da draußen in der weiten Welt geben, die noch nie eines der üblichen Probleme bei ihrem iPhone oder Smartphones von anderen Marken hatten. Bei den einen hat der Akku eine Macke, beim nächsten der Anschluss für das Laden des Gerätes. Wiederum ein anderer meckert über einen Wackelkontakt am Stummschalter und der nächste hat sein Smartphone versehentlich fallen gelassen und dadurch eine „wunderschöne“ gesprungene Scheibe vor dem Display. Und falls das noch nicht genug ist, hat das Display auch noch einen Anzeigendefekt, weil es gebrochen ist. Selbst nicht mehr funktionierende Tasten am Smartphone können einen zur Verzweiflung bringen. All das und sicherlich auch noch einige andere sind Probleme, die in der heutigen Welt, in der nahezu jeder mit Smartphone durch die Gegend läuft, immer wieder auftreten. Aber was kann man tun?

Garantiefall prüfen

Es gibt natürlich Fälle, die unter Garantieleistungen fallen. Wenn ihr zum Beispiel gerade ein neues iPhone gekauft hat und zwei Tage später funktioniert eventuell der Homebutton nicht mehr oder der Akku hat einen defekt, dann ist das definitiv ein Garantiefall und ihr könnt in der Regel über den Shop, wo ihr es gekauft habt oder über Apple selbst das Gerät ein schicken und bekommt ein neues. Ganz wichtig: vorher Backup machen!

Selbstverschuldete Probleme

Bei Fällen, wo euer Telefon einen Sturzschaden erlitten hat (zum Beispiel Displaybruch) ist die Sache schon schwieriger. Kaum ein Hersteller wird euch hier das Gerät kostenlos tauschen. Hier gibt es in den letzen Jahren viele Reparatur-Services, wie zum Beispiel phoneklinik.com, die zum Beispiel das Display gegen einen Preis tauschen, der weniger weh tut als ein komplett neues Telefon zu kaufen.

displaybruchBildquelle: iphoneticker

 

Wenn es einen Wasserschaden gibt, ist die Sache natürlich noch etwas schwieriger und abhängig davon, wie groß das Problem schon ist.Fällt euer Smartphone wirklich einmal ins Wasser, dann ist das in erster Linie ein Sicherheitsmechanismus. Ganz wichtig: nicht sofort wieder einschalten! Denn wenn ihr an dieser Stelle einen Kurzschluss verursacht und die Technik lahm legt, kann kaum noch jemand etwas für euch tun. Deswegen unbedingt vor dem Einschalt-Versuch trocknen lassen. Tipps gibt es da sehr viele Verschiedene. Bei mir hat bisher immer 24 h auf der aufgedrehten Heizung geholfen.

Versicherungen

Wer bei solcher Technik immer etwas schusselig daher kommt, dem empfehle ich unbedingt, sich mit entsprechenden Versicherungen gegen Wasser- und Sturzschäden auszustatten. Sicherlich kostet das im Monat ein paar Euro mehr, ihr habt aber im Falle eines Falles eben nicht die Kosten zu tragen.

Ihr seht, dass es für die meisten Fälle Lösungen oder Vorbeugungs-Möglichkeiten gibt. Reparaturservices für iPhone und andere Smartphones sind im kommen und helfen euch, solange ich nicht aus Panik unüberlegte Maßnahmen ergreift, die niemandem mehr Hilfe ermöglichen.

LightScribe: Eigene CDs und DVDs bedrucken

Das Aufkleben von Motiven und Labels ist eine Möglichkeit, die eigene CD oder DVD zu gestalten. Wirklich professionell ist jedoch nur das direkte Bedrucken des Rohlings, welches heute bereits mit vielen Laserdruckern möglich ist.

CDs und DVDs bedrucken

Möchte man den eigenen Rohling bedrucken, ist das heutzutage kein Problem mehr. Verschiedene Drucker bieten bereits die Möglichkeit, die eigene CD oder DVD mit dem gewünschten Motiv auszustatten und dem Rohling so einen professionellen Look zu verpassen. Laserdrucker, welche den CD- und DVD-Druck beherrschen, sind mittlerweile auch für den Homeoffice-Bereich erhältlich und auch für private Nutzer erschwinglich. Entsprechende Geräte bieten natürlich auch die Möglichkeit, normales Papier zu bedrucken. Ebenso können auch andere Datenträger mit Motiven ausgestattet werden. Wichtig ist nur, dass der Drucker über die passende Vorrichtung verfügt.

Einfache Gestaltung dank beiliegender Software

Mit Multifunktionsgeräten sind die Zeiten vorbei, in denen man die eigene CD notdürftig mit dem Edding beschriftet hat. Druckern, die CD- und DVD-Druck unterstützen, liegt stets eine Software bei, mit der auch Laien professionelle und hochwertige Designs erstellen und perfekt an das Format des Rohlings anpassen können. Sei es ein einfacher Schriftzug, ein Bild oder ein aufwändiges Logo: Dank beiliegender Software kann jedes Motiv problemlos auf die CD gebannt werden. Auch die Inlays für die Hüllen können damit im Normalfall gestaltet werden.

Spezielle Rohlinge für den Druck

Nicht jeder handelsübliche Rohling kann mit dem Wunschmotiv ausgestattet werden. Damit die Farbe perfekt haften bleibt und das Druckbild möglichst hochwertig ist, werden spezielle Rohlinge verwendet, deren Oberfläche angeraut ist. Diese sind zwar etwas teurer als normale Rohlinge, doch das Endergebnis weiß zu überzeugen.

Vor dem Druck die Daten speichern

Beim Bedrucken einer CD oder DVD geht ein komplexer Vorgang vonstatten, welcher unter Umständen dafür sorgt, dass im Anschluss keine Daten mehr auf den Rohling gebrannt werden können. Deshalb empfiehlt es sich, stets zuerst die Daten auf den Rohling zu kopieren und danach die Oberfläche zu bedrucken.
Hält man sich nicht an diese Reihenfolge, ist das zwar zumeist auch kein Problem, doch in manchen Fällen kann es passieren, dass die CD nicht fehlerfrei abgespielt werden kann.
Nach dem Druck sollte man den Rohling zudem mindestens einen Tag trocknen lassen. Zwar ist Farbe bereits nach Beendigung des Druckvorgangs wischfest, doch für ein optimales Druckbild mit klaren Linien und ohne Staubrückstände empfiehlt es sich, 24 Stunden zu warten.

Die LightScribe-Technologie

LightScribe ist der Name eines Verfahrens, welches das Bedrucken der Label-Seite eines Rohlings ermöglicht. War es zu Anfang lediglich möglich, in Bronze zu drucken, sind mittlerweile alle gängigen Farben kein Problem mehr. Gegenüber Labelflash hat LightScribe zudem den Vorteil, dass der Druck absolut schmierfrei ist. Um mittels LightScribe zu drucken, wird sowohl ein Brenner welcher die Technologie unterstützt als auch ein entsprechender Rohling benötigt.

Vorgestellt: Thermotransferdrucker

Beim Thermotransferdruck wird temperaturempfindliche Farbe von einer beschichteten Folie auf Papier übertragen. Der Druckkopf eines speziellen Thermotransferdruckers besitzt mehrere Heizelemente, die computergesteuert angesprochen werden. Die verschiedenen Heizelemente werden entsprechend aktiviert und bringen die Farbe auf der speziellen Folie zum Schmelzen. Dadurch wird diese auf das Papier übertragen und ein Druckbild entsteht. Für die beste Qualität ist daher ein perfektes Zusammenspiel von Thermotransferdrucker, Farbband und Papier notwendig. Ein Thermotransferdruck ist oftmals am erhöhten Glanz der Druckoberfläche zu erkennen. Es ist kein mehrfarbiger Druck möglich, nur in der Farbe des aktuellen Farbbandes. Meistens erfolgen die Drucke in Schwarz. Allerdings ist die kein Muss. Die Farbbänder sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich, auch in Sonderfarben wie beispielsweise Gold und Silber.

Die Geräteausführungen

Thermotransferdrucker sind in zahlreichen Ausführungen erhältlich. Für die verschiedenen Einsatzzwecke existieren unterschiedliche Bauformen. Der Desktopdrucker ist für den heimischen Gebrauch und für das Büro konzipiert. Industriedrucker sind für größere Auflagen geeignet und ganze Druckwerke werden in Produktionsstraßen integriert.
Die einzelnen Modelle werden zusätzlich in Druckbreite, Geschwindigkeit und Auflösung unterschieden. Einige Modelle können, unter Verwendung entsprechender Materialien, auch als Thermodirektdrucker verwendet werden.

Die Einsatzzwecke

Thermotransferdrucker werden für vielseitige Einsatzgebiete verwendet. Sowohl in der Produkt-, Versand- und Transportkennzeichnung als auch für jegliche Kennzeichnungen in der Lebensmittelbranche, Automobilindustrie oder der Qualitätskontrolle wird dieses Druckverfahren verwendet. Gerne werden Barcodes, Seriennummern usw. sowohl in Einzeldrucken als auch Massenproduktionen per Thermotransferverfahren gedruckt.
Besonders eignet sich dieses Druckverfahrungen zur Herstellung von Barcode-Etiketten. Dies liegt im hervorragenden Kontrastergebnis, welches eine hohe Scanrate ermöglicht

Zudem sind Druckergebnisse des Thermodruckverfahrens besonders beständig sowohl gegen chemische als auch mechanische Einflüsse bei Verwendung der richtigen Kombination von Thermotransferban und Trägermaterial.

Welche Materialien werden für den Thermotransferdruck verwendet?

Da der Thermotransferdruck sehr vielseitig einsetzbar ist, sind auch die verwendeten Materialien ebenso zahlreich. Die möglichen Materialien reichen von PVC-Folien über Polyethylen-Folien und Polyester-Folien bis hin zu Textil-Gewebe und verschieden Papierarten. Letztere können beispielsweise Brilliantpapier, Chrompapier oder auch Standartausführungen sein. Ebenso ist es möglich einen Thermotransferdruck direkt auf Endprodukte wie z.B. Verpackungen oder DVD-Hüllen usw. anzubringen.

Unterschied zum Thermosublimationsdruck?

Vom Namen ähneln sich diese zwei Verfahren sehr, in der technischen Funktionsweise gibt es allerdings Unterschiede. Beim Thermosublimationsdrucke wird die Farbe verdampft und nicht verschmolzen. Mehrfarbiger Druck ist auch hier nur mit enormen Zeitaufwand möglich. Weiter ist es hier notwendig das Druckergebnis mit einer transparenten Schutzschicht zu überziehen um die Haltbarkeit zu garantieren. Der Vorteil bei diesem Druckverfahren ist jedoch die Farbsteuerung dadurch wird eine extrem hohe Farbechtheit und Intensität erreicht.

Kostenvergleich zum Laserdrucker?

In der Anschaffung sind Thermotransferdrucker der Einstiegsklasse deutlich teurer als Laserdrucker der niedrigeren Preisklasse. Von der Leistung können sie aber deutlich mehr. Von der Druckgeschwindigkeit kann man Thermodrucker mit Laserdruckern vergleichen die ca. 60 Seiten pro Minute bedrucken. Hier sind die Kosten dann schon wieder ausgewogener. Am besten ist aber man überlegt sich welches Anwendungsgebiet man abdecken möchte und kontaktiert einen qualifizierten Händler.  (Direktlink zum Anbieter)

Hier noch einmal im Überblick die Vor- und Nachteile:

Die Vorteile 

  • Geringe Druckkosten
  • Hohe Haltbarkeit des Drucks
  • Ausgereifte, robuste und wartungsarme Technik
  • Sehr gute Kantenschärfe
  • Sehr guter Kontrast
  • Keine Einrichtungskosten
  • Großes Angebot an Thermotransferfolien
  • Viele Farben zur Auswahl, auch Sonderfarben wie Gold und Silber

Die Nachteile

  • Nur einfarbiger Druck 
  • Es werden zwei Verbrauchsmaterialien benötigt (Farbband und Papier) 
  • Nach dem Druckvorgang verbleibt das Druckbild als Negativ auf dem Farbband (Datensicherheitsrisiko)

 

Weiterführende Links:

Thermotransferdruck Grundlagen – Video

Kleinster Thermodrucker der Welt

Thermosublimationsdrucker

Samsung Galaxy S5: Da ist Samsungs neues Flaggschiff

Da ist es also, Samsungs neues Flaggschiff – das Samsung Galaxy S5. Wenig überraschend verfügt es gegenüber seinem Vorgänger über eine deutliche verbesserte Ausstattung. Wie Gerüchte in den letzten Tagen und Wochen bereits belegten gibt es tatsächlich einen Fingerabdruckleser. Dieser versteckt sich allerdings im Homebutton und nicht wie heute schon vermutet im Display. Mit diesem könnt ihr nicht nur das Display entsperren, sondern auch einen Private Mode aktivieren, quasi ein Safe in dem ihr private Sachen wie Bilder, Dokumente und ähnliches abspeichern könnt.

[perma-samsunggalaxys5]

Passend zur Authentifizierung mittels dem eigenen Finger hat man PayPal als Partner am Start. Hier will man in Zukunft ermöglichen, dass überall im Netz, wo mit PayPal bezahlt werden kann, die Authentifizierung flott via Fingerabdruck geht und damit das Bezahlen erheblich vereinfacht wird. Sicherlich keine schlechte PR für den US-Dienst.

Das Samsung Galaxy S5 wird überdies mit einer IP67-Zertifizierung daherkommen, die aussagt, dass das Gerät gegen Staub und kurzes Untertauchen geschützt ist. Also, auch in der Badewanne kann man jetzt zocken :-).

Ansonsten bietet das Gerät ein 5,1 Zoll großes Full-HD-Display vom Typ Super AMOLED, sprich nochmal 0,1 Zoll größer als das S4, eine 2,5 GHz-CPU mit vier Kernen, standardisierte 2GB RAM und wie gewöhnlich mit 32 oder 64 internen Speicherplatz, wobei um 64 GB erweiterbar per MicroSD. Für die Fotografen gibt es ebenfalls ein Update. So löst die Frontkamera mit 2,1 Megapixeln auf und die Rear mit 16 MP und Bilder wie Videos sind erstmals in Echtzeit-HDR verfügbar.

Das Gerät erscheint in Black, White, Blue und Gold und bietet auch beim Thema Netzwerk ein wenig mehr. So bringt man hier nicht nur W-Lan bis 802.11 ac mit, sondern beherrscht LTE und LTE Advanced. Weitere Speccs: Bluetooth 4.0 Low Energy, NFC und USB 3.0 – alles irgendwie Standardgedöns halt. Auch in Sachen Akku hat man ein wenig verbessert. So ist dank der neuen Größe nun ein 2800 mAh starker Akku möglich, der gegenüber dem Vorgänger mehr als 20 Prozent Leistung dank eines Powersave-Modus aus dem Gerät herauspressen will.

An der Software hat man auch geschraubt. So verschwindet dieses hässliche Quick-Settings-Menü und wird durch farbenfrohe Icons ersetzt, was sich durch das ganze System durchziehen soll. Genaueres wird man dann sicherlich erst sehen, wenn das Gerät verfügbar ist. Basis ist Android 4.4.2, welches seit heute auch in Deutschland für das Samsung Galaxy S4 zur Verfügung steht.

[perma-samsunggalaxys5-fitnesssmartwatch]

Den 11. April solltet ihr nicht nur markieren, weil da mein Purzeltag ist, sondern auch, wenn ihr an einen Kauf des S5 denkt. Denn ab diesem Termin soll es weltweit in den Läden stehen. Preis? Großes Rätselraten, was die Südkoreaner aber auch nicht verraten. Günstig wird es sicherlich nicht. Des Weiteren hat man noch eine Fitness-Smartwatch im Angebot, die als erste über ein gebogenes Super-AMOLED-Display verfügt und mit einer Größe von 1,84 Zoll daherkommt. Schaut auf den ersten Blick interessant aus. Startschuss ist ebenfalls der 11. April, aber auch hier schweigt man über den Preis.

[tl-meinung] Wie erwartet sehen wir hier Verbesserungen und Evolution an einer fast ausgelutschten Serie. Man munkelt, dass Samsung dieses Jahr die F-Reihe veröffentlicht, die nicht nur auf ein Metall-Gehäuse setzt, sondern auch wesentlich edler wirken soll. Dafür spräche zu mindestens auch die frühe Vorstellung des Samsung Galaxy S5, denn das Jahr hat eigentlich gerade erst begonnen.

Positiv also – schneller Verkaufsstart in einem Monat, viele Verbesserungen im notwendigen Bereich und Updates für den Softwarebereich.

Negativ – irgendwie nicht mein Geschmack vom Optischen, sicherlich nicht gerade billig und in Hinblick auf das junge Jahr, würde ich mir persönlich erst mal gar nichts kaufen! Mal schauen wie das Jahr bei Samsung weitergeht…

[tl-quelle http://global.samsungtomorrow.com/?p=34301 SamsungTomorrow]

So gelingt der Umstieg von Windows XP zu Windows 7 oder 8

Seit einer Weile steht fest, dass Microsoft den Support für Windows XP zum 8. April 2014 einstellt. Es werden dann bekanntlich keine Sicherheitsupdates mehr für das System zur Verfügung gestellt und so auch die ein oder andere neue Software nicht mehr unter dem System laufen wird.

Zwar wurde zumindest noch zugesichert, dass Microsoft Security Essentials noch eine Weile länger Updates bekommen soll, so langsam aber sicher sollte sich aber trotzdem jeder, den es betrifft, mit dem Umstieg beschäftigen.

Brauche ich einen neuen PC dazu?

Nun gibt es für jeden, der noch Windows XP nutzt zwei Möglichkeiten: ein neues Gerät kaufen, auf dem Windows 7 oder Windows 8 vorinstalliert ist oder checken, ob das vorhandene Gerät eines der beiden neueren Betriebssysteme nutzen kann. Am besten findet ihr dass raus, indem ihr von Microsoft zur Verfügung gestellt Tools über euren XP-Rechner laufen lasst. Zum Test für Windows 7 gibt es den Windows 7 Upgrade Advisor, für Windows 8 nennt sich das ganze Windows 8 Upgrade-Assistant.

[perma-windows81-hardware-geraete]

Beide Tools spucken euch eine Ergebnisliste aus, in der Ihr seht, ob eure Hardware die Systemanforderungen erfüllt, und ob ihr genügen Arbeits- und Festplattenspeicher habt. Außerdem werden installierte Software und Treiber für z.B. Kameras überprüft, ob diese unter Windows 7 bzw. 8 noch laufen.

[tl-hinweis Da Windows 8 mittlerweile sehr gut und stabil läuft, empfehle ich, auch direkt darauf umzusteigen. Wer sich aber absolut gegen die Kacheloberfläche und die restlichen Änderungen weigert, der kann auch weiterhin zu Windows 7 greifen.]

Anschließend solltet ihr dann wissen, ob ihr ein neues Gerät braucht oder ob es einfach eine neue Windows-Lizenz benötigt, die dann auf die vorhandene Hardware installiert wird. Ob es beim Neukauf dann ein Topgerät sein soll oder es auch ein Einsteigermodell tut, ist dann jedem selbst überlassen.

Was passiert mit meinen Daten?

Bei einer Neuinstallation stellt sich natürlich immer die Frage, was mit euren Daten passiert. Auch hier gibt es Hilfe von Microsoft. Diese verbirgt sich hinter dem Tool Windows Easy Transfer. Ihr könnt es für Windows XP kostenlos hier herunterladen. Anschließend installiert ihr es und führt es aus. Und dann macht ihr folgendes:

https://www.youtube.com/watch?v=IcrRX0pD7uw

Ich hoffe, dass euch diese Anleitung hilft. Wer sich den Umstieg allein aber trotzdem nicht zutraut, der kann sich gern von uns helfen lassen. Meldet euch dazu einfach über unsere Seite IT-Service oder per Telefon bzw. WhatsApp.

[tl-hinweis Die Sache mit Windows Easy Transfer funktioniert natürlich auch beim Umstieg von Windows 7 auf Windows 8. Für Windows 7 braucht ihr das Tool allerdings nicht herunterladen, da es schon integriert ist. Ihr findet es unter Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme.]

[tl-hinweis Die Übertragen mittels Windows Easy Transfer von Windows XP zu Windows 8.1 funktioniert nicht. Bevor ihr also das Update auf 8.1 einspielt, unbedingt die Daten übertragen]

Chromecast: Googles Media-Streaming-Stick rudimentär aber ausreichend

Seit Juli gibt es von Google eine eigene Lösung, um Inhalte von seinem Android-Gerät an einen Monitor mit HDMI-Anschluss zu senden. Ähnlich wie Apples AppleTV, bietet auch Google mit seinem Chromecast eine solche Möglichkeit. Da der Stick bisher nur US-only im Einkaufswagen landen konnte und nur hin und wieder für Deutschland verfügbar war, musste ich mich also nun eine Weile gedulden, bis ich ihn selber in den Händen halten durfte. Nun aber habe ich mich pünktlich zu Weihnachten selber beschenkt und der Stick läuft seit gestern wie eine Biene.

Google-Chromecast-Verpackung

Lieferumfang und Eckdaten

Chromecast ist ein von Google produzierter und vertriebener Streaming Media-Adapter, der über eine HDMI-Schnittstelle ab Version 1.4 an ein x-beliebiges Ausgabegerät angeschlossen werden kann. Die Stromversorgung wird über ein Micro-USB-Kabel sichergestellt, welches zum Lieferumfang gehört und entweder einen freien USB-Steckplatz am Monitor oder, falls nicht vorhanden, an die Steckdose via Adapter angeschlossen werden muss. Ohne geht leider nichts.

Eckdaten von Wikipedia:

  • Kategorie: Streaming-Box
  • Erschienen am: 24. Juli 2013
  • Chipsatz: Marvell DE3005-A1
  • Abmessungen: 72 mm × 35 mm × 12 mm
  • Gewicht: 34 g

Funktionsweise

Der Stick ist dafür konstruiert, dass der Benutzer Inhalte von Android, iOS, dem Browser Chrome unter Windows und OS X sowie Chrome OS zum Ausgabegerät streamen kann. Beim Streamen von Android und iOS werden hierbei nicht die Bildschirminhalte übertragen, sondern nur die Steuerfunktionen. Sprich, schaue ich ein YouTube-Video, so zieht sich der Stick das Video aus dem Internet und das Smartphone fungiert nur als Fernbedienung. Aus diesem Grund sind bisher auch nur ausgewählte Apps mit dem Chromecast kompatibel und ermöglichen das “Streaming”. Hierzu zählen Größen wie YouTube, Google Play Music und Google Play Movies aus dem Hause Google, aber auch Plex, Vevo und Avia darf man nicht vergessen.

Google-Chromecast-Stick

Ich hoffe einfach darauf, dass man in Zukunft noch mehr Apps Zugriff ermöglicht und es eine echte Alternative zu AppleTV und Co. wird.

Ein Nachteil dieser Funktionsweise ist auch das Bundle aus Video und Audio. Da ich ein PC-Monitor als Ausgabe missbrauche und dort keine Kopfhörerbuchse eine Audio-Out-Möglichkeit bietet, muss ich bis dato über die grotiken Monitor-Lautsprecher Musik “genießen”.

Das Streamen aus dem Browser Chrome heraus funktioniert allerdings ein wenig anders. Hierbei wird wirklich der Bildschirminhalt übertragen, wobei die maximale Auflösung allerdings nur 720p beträgt und stark von der Leistung des PCs abhängt.

Einrichtung

Das Einrichten des Chromecast ist eigentlich relativ leicht. Ihr braucht einen Monitor mit HDMI ab Version 1.4 und eine Steckdose beziehungsweise einen freien USB-Port. Zudem benötigt ihr die Chromecast-App für euer Mobiltelefon. Stick anschließen, Monitor einschalten, App starten und dem Einrichtungsprozess folgen.

Chromecast
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos

Für das Streaming aus dem Browser Chrome benötigt ihr das folgende Chrome-Plugin.

Google Cast
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

Vorteile und Nachteile

Ein großer Vorteil ist natürlich die Hoffnung, dass immer mehr Dienste und Apps Chromecast unterstützen und dem Stick somit einen guten Push geben. Laut Google soll der offizielle Vertrieb in andere Länder im nächsten Jahr starten. Da wird dann sicherlich einiges passieren. Der Stick ist dank Android-Unterbau eben auch gut offen gehalten. Vielleicht bastelt da CyanogenMod ja noch ein Custom-ROM :-). Zudem spielt gerade der Preis eine große Rolle und hier spielt man bei 35 Dollar beziehungsweise derzeit 48 Euro für Deutsche in einer sehr guten Liga. Vergleichbares bekommt man für deutlich mehr Geld.

Nachteile müssen wir allerdings trotz allem auch nennen. Da wäre zum einen der eingeschränkte Funktionsumfang bezüglich der Apps. Auch das Streamen aus dem Google Chrome macht zwar Spaß, könnte aber runder laufen. Das Abspielen lokaler Medien soll irgendwann funktionieren, wünschenswert wäre allerdings kein utopischer Zukunftstermin! Ein nicht ganz unwichtiger Punkt ist auch die Ausgabe von Audio und Video in getrennter Form. Derzeit ist es leider nur im Bundle möglich, was eventuell auch nochmal in Angriff genommen werden könnte.

[perma-googlechromecast-technik]

Fazit und meine bescheidene Meinung

Nun gut – viele Infos, viele Nachteile und trotzdem bin ich von dem Stick begeistert? Einfache Erklärung – weil es mir reicht! Mir fehlte eine Möglichkeit am Sonntagmorgen meine YouTube-Playlist an meinen großen Bildschirm zu senden beziehungsweise einfach mal ein paar Musikvideos vom Rechner aus abzuspielen, ohne jedes Mal den Platz auf meinem PC-Bildschirm dafür einbüßen zu müssen. Für das Audio/Video-Problem habe ich mich bereits bei Amazon umgeschaut und könnte auf einen Splitter zurückgreifen. Mal schauen, ob ich das im nächsten Jahr nochmal tue.

Ansonsten besteht meine Hoffnung einfach mal auf pfiffige Entwickler, die uns Chromecast noch weiter öffnen oder das Google das Streamen lokaler Inhalte noch ermöglicht. Songs müssen jetzt bei Google Music liegen, damit diese gestreamt werden können. Finde ich nicht allzu schlimm, kann aber ein Ausschlusskriterium für andere Nutzer sein.

Weiterempfehlung?

Das muss jeder für sich selber wissen. Mir reicht derzeit noch das Streamen meiner Musik und ein paar Musikvideos von YouTube und Vevo für diesen Preis. Auch Plex spielt eine große Rolle als Media-Streaming-Plattform in meinem Leben. Wer auf andere Dienste setzt und/oder andere Wünsche hat, wird vielleicht mit dem Stick noch nicht ganz warm. Da lohnt sich aber genaues Beobachten und diesem Blog folgen, denn hier wird es zeitnah weitere Infos dazu geben.

Das Unboxing habe ich euch gleich mal per Videos festgehalten:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=J1VC09jplLw]

Wie sich Unternehmen auf das “unendliche Rechenzentrum” vorbereiten sollten

Rasante Entwicklung in der Servertechnik

Endlos wachsende Data Center, die immer mehr Platz in Anspruch nehmen und immer mehr Strom verbrauchen – diese Assoziationen kommen vielen IT-Fachleuten sicherlich als erstes in den Sinn, wenn die Analysten des Marktforschungsunternehmens Gartner vom „unendlichen Rechenzentrum“ sprechen, das die Zukunft prägen wird. Doch genau das Gegenteil ist gemeint. Das unendliche Rechenzentrum beschreibt eine IT-Infrastruktur, die mit derselben Fläche immer höhere Leistungen schaffen. Idealerweise soll dafür auch nicht mehr Energie oder stärkere Kühlung anfallen.

Dass die Anforderungen aller Unternehmen an Storage und Rechenleistung in den kommenden Jahren deutlich wachsen wird, ist allgemein bekannt. Doch Gartner-Analyst David Cappuccio zufolge machen viele IT-Verantwortliche bei der Planung dieser zusätzlichen Kapazitäten den Fehler,  “künftiges Wachstum anhand historischer Wachstumsmuster zu extrapolieren.“

Dieses Vorgehen basiere auf den beiden Fehlschlüssen, dass der vorhandene Platz bereits komplett ausgenutzt sei und dass man nur in die Breite wachsen könne.

Gezielter Einsatz neuer Technik 

Wer die Effizienz des Rechenzentrums maximieren will, sollte am besten nicht in Quadratmetern rechnen, sondern Rechenleistung pro Quadratmeter oder pro Kilowatt messen. 

Andernfalls müsste sich die Gesamtfläche eines kleineren Rechenzentrums innerhalb von zehn Jahren etwa vervierfachen.  Um das zu vermeiden, müssen IT-Verantwortliche laut Cappuccio mutiger planen und alte Technik gezielt durch neue Server austauschen. 

Statt aus Sorge vor Hot Spots von einer größeren Serverdichte abzusehen, sollten IT-Verantwortliche Cappuccio zufolge lieber neue, bessere Kühlung durch Rear Door Heat Exchanger eingesetzt werden, die den Stromverbrauch des Rechenzentrums mit Dell-Servern um mehr als 40 Prozent senken können.

Außerdem sollten platzsparende 1U- oder sogar Sleeveless-Server eingesetzt warden und die Rack-Kapazität durch neue Floor-Size-Designs auf 90 Prozent gesteigert werden.

Jetzt in Planung und neue Technik zu investieren, könne sich mittelfristig auszahlen, meint der Gartner-Experte: “Ein Rechenzentrums-Leiter, der den Grundriss seines Rechenzentrums, Kühlung und Server-Austausch neu durchdenkt, kann die erhöhte Rechenkapazität auf der ursprünglichen Fläche unterbringen und den wachsenden Unternehmensbedarf unbeschränkt abdecken.” 

Kleine Rechenzentren mit deutlichen Rechenleistungswachstumsraten werden nach seiner Prognose in den nächsten 15 bis 20 Jahren noch die gleiche Quadratmeterfläche haben.

Wettbewerbsvorteile durch Outsourcing

Das liegt auch an der Weiterentwicklung des Cloud Computing, die das Rechenzentrum vor Ort in Zukunft zunehmend entlasten werden. Auch wenn deutsche Unternehmen noch skeptisch sind, prophezeit Gartner, dass mit wachsender Reife und zunehmender Akzeptanz der Cloud immer mehr Funktionen des Rechenzentrums an spezialisierte oder Hybrid-Cloud Anbieter ausgelagert werden. Dies ist ein weiterer Grund für Unternehmen, mit dem gleichen Platz auch in Zukunft auszukommen und Kosten zu sparen. 

Dell hat ein breites Portfolio an Server- und Rechenzentrumslösungen für Unternehmen jeder Größe. Für einen Überblick über alle angebotenen Lösungen besuchen Sie dell.de.

[tl-quelle http://business.chip.de/news/Dell-komplettes-Rechenzentrum-ab-15.000-Euro_64183745.html chip.de]

[thumbs-technik]

Wasserschaden Handy – Von Sofortmaßnahmen bis zur Versicherung

Wer kennt das nicht: Das Mobiltelefon ist in die Spüle oder in die Toilette gefallen, man hat ein Glas darüber geschüttet oder es fiel dem Regen zum Opfer. Viele geraten sofort in Panik, weil sie nicht wissen was nun zu tun ist. Einige sind sogar der Annahme, dass das Handy defekt ist und man nichts mehr retten könne. Doch dem ist nicht so. Man hat immer zwei Möglichkeiten: Die erste wäre das Handy gegen Wasserschäden zu versichern, damit man im Schadensfall nicht auf den Kosten sitzen bleibt, die zweite Möglichkeit ist die der rettenden Sofortmaßnahmen. Genaueres zu beiden Möglichkeiten im Folgenden.

handy-im-wasser

Bildquelle: Dirk Stollhans / pixelio.de

Die Versicherung gegen Wasserschäden

Mittlerweile haben sich Versicherer wie diese auf Handyversicherungen spezialisiert. Meist handelt es sich dabei um ein Versicherungspaket, welches auch eine Diebstahl- und eine Schadensversicherung beinhaltet. Die Preise variieren hier je nach Anbieter und je nach Umfang. Auch das Mobiltelefon spielt beim Preis eine Rolle. Je teurer das Handy war, desto höher ist der Versicherungspreis. Vielen mag eine solche Versicherung zunächst einmal unnütz vorkommen, aber im Fall der Fälle gibt es keine bessere Möglichkeit. Die Versicherung übernimmt meist die komplette Summe der Reparatur oder, wenn eine Reparatur nicht mehr möglich ist, bekommt man sogar ein neues Gerät. Besonders Menschen die viel unterwegs sind oder etwas ungeschickt sind sollten sich einmal Gedanken über eine solche Versicherung machen.

Sofortmaßnahmen bei einem Wasserschaden

Bei den Sofortmaßnahmen hat man grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, wobei man immer danach entscheiden sollte, wie groß das Schadensausmaß ist. Hat das Handy nur ein paar Regentropfen abbekommen oder wurde ein Wasserglas darüber geschüttet reicht es meist den Akku herauszunehmen und auf die Heizung zu legen. Diese sollte nur auf mittlerer Stufe aufgedreht sein da der Akku sonst schmoren kann. Der Akku sollte nun nach Möglichkeit mindestens sechs Stunden auf der Heizung verbleiben, danach kann er wieder eingebaut werden. Ist das Handy allerdings in die Toilette oder in die Badewanne gefallen, hilft folgendes: Das Handy wird für mindestens 24 Stunden in ein Glas voll mit Reis gelegt. Der Reis saugt bestenfalls die komplette Feuchtigkeit aus dem Gerät und es funktioniert wieder einwandfrei. 

[thumbs-technik]

Getgoods: Conrad übernimmt insolventen Online-Händler

Vor einiger Zeit berichteten wir darüber das der Online-Händler Getgoods die finanziellen Mittel ausgegangen sind und Insolvenz anmelden musste. Die Meldung kam damals ein wenig überraschend, da es dem Online-Handel eigentlich garnicht so schlecht gehen kann. Nun können aber alle 190 Mitarbeiter aufatmen.

[perma-conrad]

Denn, die ebenfalls im Online-Handel tätige Firma, Conrad hat angekündigt, die angeschlagene Firma für eine nicht näher benannte Summe zu übernehmen.

„Mit Conrad haben wir einen starken Partner gefunden, der eCommerce versteht. Damit haben wir eine zukunftsfähige Lösung für Kunden und Mitarbeiter erzielt“ – Rüdiger Wienberg, Insolvenzverwalter der getgoods.de Vertriebs GmbH.

Dabei sollen alle Mitarbeiter im Unternehmen bleiben, sowie die Marke als solche weiter vertrieben werden. Bin gespannt, wie sich die Geschichte noch weiterentwickelt…

[tl-quelle http://stadt-bremerhaven.de/conrad-electronic-uebernimmt-insolventen-onlinehaendler-getgoods/ Caschy]