Jan, 2013

O2-App-Charts im Google Play Store

Android-Nutzer und O2-Vertragskunde? Dann geht mal flott in den Google Play Store, klickt auf den Tab Apps und sucht die Schaltfläche “O2-Charts”.
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Tipps für einen erfolgreichen Start in den Onlinehandel

Die positive Entwicklung im Online-Handel hält an: Schon jeder vierte Einkauf wird von deutschen Verbrauchern online abgewickelt, das hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) bekanntgegeben. Einkaufen im Internet ist bei den Deutschen sehr beliebt. Dementsprechend ist auch die Zuversicht des Online-Handels in eine rosige Zukunft hoch. Das eröffnet Unternehmern exzellente Perspektiven, in den Online-Handel einzusteigen. Allerdings bedarf es einer intensiven Planung und Vorbereitung, bis der Shop eröffnet wird und die ersten Umsätze erzielt werden können.

Den eigenen Online-Handel erfolgreich machen

Basierend auf Zahlen des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BVH) wurden 2012 die Umsätze um 27% gegenüber dem vorhergehenden Jahr gesteigert. Die größten Zuwächse wurden mit 129% im Segment Heimwerken – Garten – Blumen erzielt. Die überaus positiven Zukunftsprognosen für den interaktiven Handel machen den Einstieg in den Online-Vertrieb als Erweiterung des stationären Handels zum Multi Channel Business attraktiv. Auch für den haupt- oder nebenberuflichen Einstieg in die Selbstständigkeit eignet sich dieses Geschäft hervorragend. Die Barrieren für den Einstieg in den Online-Handel sind niedrig. Trotzdem gibt es wichtige Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg des Projektes entscheiden können:

Produkte

Wie bei einem herkömmlichen Ladengeschäft gibt es natürlich auch beim Internet Business Konkurrenz. Je mehr man sich auf eine Nische konzentriert desto mehr hebt man sich von den Mitbewerbern ab. Eine ansprechende Darstellung der Produkte und eine detaillierte Beschreibung sind sehr wichtig. Individualisierte Produkte mit eigenen Bildern oder Texten sind sehr beliebt.

Usability

Der Kunde muss sich in Ihrem Geschäft wohlfühlen und einfach finden, wonach er sucht. Nur dann wird er auch etwas bestellen. Deshalb sind Design und Usability entscheidend für den Erfolg.

Service

Im Internet zu vertreiben, bedeutet nicht, dass man es mit anonymen Nutzern zu tun hat. Customer Experience macht den Unterschied im Wettbewerb um den Kunden aus. Guter Service überzeugt und verbindet.

Sicherheit

Wer in einem Online-Shop kauft, überlässt dem Shop-Betreiber viele persönliche Daten und auch sensible Bankinformationen. Alle Daten müssen vertrauensvoll behandelt werden. Deshalb ist immer die neueste Verschlüsselungstechnologie einzusetzen, Hosting-Unternehmen bieten dahingehend SSL Zertifikate zur Sicherheit beim Onlinekauf an.

Einfache Bezahlung

Es kommt häufig vor, dass Kunden ihren Warenkorb bei der Bezahlung stehen lassen, weil die bevorzugte Bezahlmöglichkeit nicht angeboten wird. Studien lassen den Schluss zu, dass sich dieses Problem mit dem Angebot multipler Zahlungsverfahren vermeiden lässt.

Marketing

Ohne Werbung kommt auch der beste Online-Shop nicht aus. Wenn potenzielle Kunden Ihr Angebot nicht finden können, kann der Shop auch nicht erfolgreich sein. Eine Kombination aus Online- und Offline-Maßnahmen bringt Traffic auf die Webseite.

Recht

Von besonderer Wichtigkeit ist es, die komplexen und vielfältigen rechtlichen Bestimmungen rund um den eCommerce zu beachten, sonst drohen hohe Kosten oder im schlimmsten Fall die Schließung des Geschäfts. Professionelle juristische Unterstützung ist unabdingbar.

eCommerce als Chance

Den Online-Vertriebskanal zu nutzen, eröffnet dem stationären Handel die Möglichkeit, neue Kundengruppen zu erschließen und das Geschäft zu erweitern. Aber auch für den Einsteiger in die Selbstständigkeit, entweder im Haupt- oder Nebenberuf, bietet der Online-Handel ein beachtliches Erfolgspotenzial, wenn die wesentlichen Punkte dabei beachtet werden.

Offizielles WhatsApp-Statement zu den Abo-Zahlungsmethoden und der Zahlungsmöglichkeit über PayPal

Das Thema WhatsApp scheint hier nicht abzureißen. Diesmal geht es aber um eine erfreuliche Nachricht.

whatsapp.png

Wie ich bereits vorgestern in den Untiefen der Kommentare erwähnte, habe ich dem WhatsApp-Support geschrieben gehabt und um Hilfe gebeten. Statements im Netz zum WhatsApp-Support: die Entwickler melden sich nicht und kümmern sich wenig um Anfragen. Pustekuchen. Denn ich hatte heute morgen eine Antwort in astreinem Deutsch in meinem E-Mail-Postfach.

Ich zitiere die hier einfach mal, aber schonmal großes Dankeschön an WhatsApp für die Bestätigung der vorhandenen Zahlungsmethoden und dem hier vorgestellten Workaround für die Bezahlung via PayPal:

Hallo Herr Aegerter,

Vielen Dank für deine Nachricht.

Wir arbeiten daran, unseren Bezahlprozess zu verbessern und mehr Zahlungsoptionen in der Zukunft hinzuzufügen.

In der aktuellsten Version von WhatsApp für Android von Google Play sind nur die Zahlungsoptionen, die bei Google Wallet in Google Play angeboten werden, möglich. 
Eine Abbuchung von deinem Mobilguthaben hängt von deinem Mobilfunkanbieter ab.
Du kannst sehen, ob es möglich ist, das Geld über deinem Mobilfunkanbieter zu bezahlen, wenn du auf “jetzt kaufen” tippst. Es wird die Google Wallet Seite geladen. Tippe auf “Weiter” – dort wird dir eine Liste der möglichen Zahlungsoptionen angezeigt.

Wenn du mit PayPal bezahlen möchtest, lade bitte die App direkt von unserer Webseite herunter: http://www.whatsapp.com/android/ und installiere die .apk Datei. In dieser Version gibt es den Link zu PayPal. 
**Bitte beachte, dass PayPal in Deutschland giropay, Kreditkarte, PayPal-Guthaben, Banküberweisung und Lastschriftverfahren als Zahlungsmethoden anbietet.**

Eine Überweisung an uns ist leider nicht möglich.

Wenn deine kostenlose Zeit noch nicht abgelaufen ist, brauchst du dein WhatsApp Abo nicht zu verlängern und auch nicht auf diese E-Mail zu reagieren.
Sollte deine kostenlose Zeit ganz abgelaufen sein, aber du möchtest deinen Account behalten, lasse es uns bitte wissen und wir finden kurzfristig eine Lösung.

WhatsApp Support Team

ASUS Transformer Pad TF300T: Dock beim Andocken immer Englisch (Lösung)

So, noch ein Beitrag zu später Stunde zu einem Thema was mich vorhin kurz Nerven kostete, aber gelöst wurde und ich euch natürlich nicht vorenthalten will.

Hintergrund war folgender: Ich habe seit geraumer Zeit den CyanogenMod nicht nur auf dem Samsung Galaxy S2, sondern auch auf meinem Asus Transformer Pad TF300T installiert. Ob es nun der Grund, die Ursache oder ähnliches ist, dass kann ich nicht mehr beurteilen. Zumindestens wollte ich heute mein Docking-Keyboard anstecken und schrieb danach weder ü´s noch ä´s, bei z den Buchstaben y und und und. Klar – das Tastaturlayout war englisch.

Nun gibt es beim Aufpoppen der Tastatur infolge von bei Eingabefeldern oben in der Benachrichtigungsleiste immer einen Punkt, der euch ein alternatives Tastaturlayout auswählen lässt, falls ihr mit dem aktuellen nicht zufrieden seid. Allerdings war auch dies auf Deutsch gestellt, wo ich dann plötzlich recht ratlos in die Röhre schaute. Denn nicht nur ö, ü, ä funktionierten dann nicht mehr, sondern auch die gesamten Sonderzeichen sind kreuz und quer ganz woanders. Leicht ätzend wenn man mal flott eine E-Mail schreiben will.

Aber ich hab die Lösung des Problems gefunden!

Das Problem ist nämlich, dass er zwar die Docking-Tastatur erkennt und darüber auch die Eingaben registriert, du aber beim ersten Mal mit der englischen ASUS-Hardware-Tastatur rumtippelst. Standardmäßig ist nämlich in den Einstellungen englisch bzw. garnichts bestimmtes ausgewählt, was kurzum englisch als Standard ausgibt.

Für die Umstellung gehen wir also wie folgt vor:

1. Einstellungen -> Sprache & Eingabe und dort sehen wir unter dem Absatz “Physische Tastatur” den Punkt “asusdec


Asus Sprache und Eingabe

 

2. dort erscheint dann die Auswahl des Tastaturlayouts, welches ständig deutsch anzeigt, aber in keinsterweise auf deutsch gestellt ist

 

Asus Tastaturlayouts wählen

 

3. schlussendlich gelangen wir in eine Auflistung aller Tastaturlayouts und ihr werdet merken, dass dort keine Auswahl getroffen wurde. Daher, Häkchen an German und ab gehts mit ü, ä, ö und vielen richtig liegenden Sonderzeichen.

 

Asus Tastaturlayouts

Android: im Browser die Desktop-Version anfordern (Anleitung)

Da hier die Frage des Öfteren schon aufgetaucht ist und ja, wir haben es ja auch noch nie gebloggt, mal ein schneller Abriss, wie ihr bei Android im Browser die Desktop-Version der Seite anfordern könnt.

Ich hab das ganze mal nicht am Standardbrowser gemacht, da dieser bei einigen, durch verschiedene Android-Versionen, Unterschiede aufweisen kann und auch nicht in meinem geliebten Chrome, da dieser erst ab Android 4.0 werkeln darf. Also nehmen wir den neutralen Feuerfuchs und schauen uns mal die Option bei ihm an:

http://www.youtube.com/watch?v=JaPEgZeq4uQ

Firefox für Android
Entwickler: Mozilla
Preis: Kostenlos

Das ganze noch in Bildern. Ihr installiert ihn euch und drückt einfach eure Menütaste – ob physisch oder hinterm Glas – und habt dort irgendwo den Punkt “Desktop-Version (anfordern)” oder ähnliches halt:

Firefox Desktop-Version anfordern

In Chrome sieht das so aus:

Chrome Desktop-Version anfordern

und im Browser von Android 4.2 so:

Android Browser Desktop-Version anfordern

Nicht mehr, nicht weniger, das wars schon ;-).

Jobsuche via Android: Bundesagentur für Arbeit bietet Jobbörse als App an

Wir sind leider Gottes in Deutschland manchmal gestraft, wenn es um das Thema Behörden und die Nutzung aktueller Technologien geht. Umso erfreulicher sind dann Berichte, wenn es doch mal klappt, dass sich Agenturen aufmachen und den Nutzern eine App für ihr Smartphone zur Verfügung stellen, womit sie schnell und einfach Zugriff auf Webinhalte bekommen.

So ist es im Fall der Bundesagentur für Arbeit. Diese hat nämlich in den vergangenen Tagen ihre eigene App veröffentlicht, die in meinen Augen richtig gut umgesetzt ist. Nicht nur optisch gibt sie was her, sondern auch funktional war sie echt flott in meinem standardmäßigen 5-Minuten-Test.

http://www.youtube.com/watch?v=JDXm_UPme2k

JOBBÖRSE
Preis: Kostenlos

So bekommt ihr nach einer kleinen Einweisung nach dem ersten Start, sofort Zugriff auf die Suche, wo ihr lediglich Beruf und PLZ, alternativ auch aktuelle GPS-Position, eingeben müsst und volá, er präsentiert dir alle Ergebnisse rund um die Ortseingabe zu deinem Berufswunsch. Desweiteren werden detaillierte Fakten angezeigt, wie gewünschter Termin der Arbeitsaufnahme, Tätigkeitsbeschreibung, Kontaktdaten und und und.

Zusätzlich zu den “freien” Infos, könnt ihr euch auch kostenlos registrieren und erhaltet danach Zugriff auf Termine, die ihr vielleicht mit eurem Arbeitsamt habt, Vormerklisten, einen Suchassistenten für aktuelle Stellenangebote und könnt mit eurem zuständigen Arbeitsamt Nachrichten austauschen.

Da ich gerade etwas neues gefunden habe und auch sonst mir keiner bekannt wäre, der derzeit einen Job oder eine Ausbildung sucht, gebe ich das hier nur als objektive Empfehlung raus. Schaut euch mal die App an, falls ihr auf Arbeitssuche oder ähnlichem seid. Was ich als sehr positiv empfand, war die Einleitung am Anfang:

Android Jobbörse Start

Bieten wenige Apps, um sich schnell zurechtzufinden. Ein großes Lob an die Bundesagentur für Arbeit!

Daydream: RSS-Feeds mittels Google Currents und Flipboard anzeigen

Ist euch Daydream noch ein Begriff? Seit Android 4.2 aka Jelly Bean besitzt das Google’sche Betriebssystem nämlich einen Bildschirmschoner. Bin ich beim Smartphone eher froh, wenn der Bildschirm mal aus ist um den Akku zu schonen, so macht dies bei einem Tablet schon mehr Sinn. In Schrank gestellt, Ladegerät ran und die letzten Urlaubsfotos abspielen – top Bilderrahmen und ideal als Deko, nicht nur wenn der nächste Besuch ins Haus steht.

Neben gewöhnlichen Farben, benutzerdefinierten Bildern oder der Uhrzeit können auch Nachrichten/Feeds angezeigt werden. Google Currents und Flipboard sind zwei Apps/Dienste, die ich an dieser Stelle empfehlen kann.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-( #wpappbox
Flipboard
Entwickler: Flipboard
Preis: Kostenlos

Beide stellen allgemeine News und eure Feeds aus dem Google Reader in einem magazinähnlichem Stil, optimal auf Smartphone und Tablet abgestimmt, dar und können in den Daydream-Einstellungen ebenfalls als Option ausgewählt werden.

image

Einzige Voraussetzung: sie müssen installiert und eingerichtet sein. Logo! Ich persönlich favorisiere Google Currents, da es mir auf einen Blick mehr Infos gibt, aber das bleibt jedem selber überlassen.

Wir sind übrigens sowohl bei Currents vertreten, als auch mit einem Feed für euren RSS-Reader, falls uns wer zu seinem täglichen Lesestoff hinzufügen möchte!

Sagt mal an, nutzt ihr Daydream? Und Flipboard oder Google Currents? Und wenn nicht, warum nicht?

Die Drei ??? auch als Android-App erhältlich

Ich hatte neulich darüber berichtet, dass es die allzeits beliebten Drei ??? gerade kostenlos im Play Store gibt. Zumindestens drei Folgen.

Da ich bis heute großer Fan bin und mir ab und an noch die neuen Folgen probeweise anhöre, habe ich mal für euch ein wenig weiter im Google Play Store geschmöckert und wirklich eine Drei Fragezeichen-App für die hart gesottenen von euch gefunden.

Neben umfangreichen Hintergrund-Informationen über jede einzelne Folge, bekommt ihr auch den kompletten Newsfeed des Blogs der offiziellen Seite präsentiert und könnt zudem eine Checkliste führen, welche Folge bereits eure ist. Natürlich ist auch ein Kauf der Bücher und Hörspiele möglich.

War ein Blick wert, aber so krass bin ich dann doch kein Fan mehr. Wer also auch mobil nicht auf Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews verzichten will, kann mal wacker zuschlagen.

mCommerce: ein spannender Trend der vielleicht 2013 seinen Boom erfährt?

Man man man, was für ein Tag. Top Spitzenreiter hinter unserem WhatsApp-Artikel aus dem November mit weit über 20.000 Unique-Besuchern wurde der heutige, wo es um die Verlängerung der Jahreslizenz von WhatsApp für Android ging. Als ich den Quark heute morgen selber ausprobierte fiel mir wieder einmal auf, wie flexibel ich doch inzwischen mit meinen beiden Android-Geräten bin. Sei es das ASUS-Pad oder das Samsung Galaxy S2. Ein Internetzugriff und ich kann wirklich alles machen, wie es vor wenigen Jahren nur am PC möglich war.

Erinnern wir uns zurück: Ich bin nämlich noch garnicht lange im IT-Geschäft, denn meinen ersten Computer bekam ich erst 2004. oO! Kein Win95, 97, ME. Erstes OS: Windows XP, welches mich bis heute auf meinem IBM T40 begleitet. Auch meine erste Paypal-Zahlung oder generelles Online-Banking – soweit vorhanden – ging damals über den PC. Android? iOS? Gabs zu der Zeit noch nicht.

Heute? Meine geliebte Postbank hat eine App, die Sparkassen haben eine App, ich regel meinen kompletten Zahlungsverkehr über das Smartphone ab. Aber nicht nur Überweisungen von A nach B und Daueraufträge erstellen, bearbeiten und löschen sind die ToDos des täglichen Alltags bei mir, sondern viel mehr das sogenannte Mobile Commerce.

Dieses beschreibt nämlich einen großen Trend im Onlinehandel. Ob ich das Smartphone/Tablet nun zum Zahlen meiner online gekauften Ware benutzte oder nur zur Informationsgewinnung, ob ich wirklich was und wo kaufen sollte, lassen wir mal dahin gestellt. Fakt bleibt, dass die mobilen Geräte kommen. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich sehr glücklich bin, viele verschiedene Menschen in meinen Freudes- und Verwandtenkreisen zu haben, für die ich sehr dankbar bin. So wird mir oft eine Objektivität gegeben, die nur dann flöten geht, wenn mir jemand sein System als das bessere verkaufen will. Nichts ist besser oder schlechter, sondern es kann nur zum Benutzer besser passen oder ihm das Leben schwer machen. Jedes Device oder OS ist in seiner Qualität dem Benutzer zuzuordnen. Wer nur chatten, simsen und telefonieren will, dem reicht halt ein 100€ Handy mit Android 2.3. Wer Facebook und WhatsApp nicht nutzt bzw. generell nichts mobil machen möchte, der braucht zum Teil überhaupt kein Telefon. Warum, wenn er es nicht braucht?

Die Menschen gibt es, aber sie zählen inzwischen zur absoluten Minderheit. Die Mehrheit surft inzwischen mobil. Ob es Samsung oder Apple, Smartphone oder Tablet, Phablet oder Tablet PC ist. Mobil ist es allemal.

Mobile Commerce beschreibt eine Form des elektronischen Online-Handelns, bei dem die Kommunikation und die mobilen Endgeräte eine unabhängige Form vom stationär installierten Rechner bilden. FWPShop.org hat zu diesem Thema eine schöne Auflistung erstellt, was die einzelnen Vorteile für uns Kunden und natürlich auch die Nachteile sind:

fwpshop

Quelle: http://www.fwpshop.org/ecommerce-ratgeber/mobile-commerce

Ich persönlich kaufe viel im Web. Keine Frage. Sei es nur Kabelbinder oder ganze Geräte. Ich durchforste Google stetig nach Schnäppchen: Otto, Amazon, eBay, Pearl.

Was mir am besten am mCommerce gefällt?

Da wären zum einen der zügige Bezahlvorgang, der mich ratsfatz alles erledigen lässt. Produkt in den Warenkorb, Daten eingeben und fort damit. Keine lästige Banksuche, Geldabheben, in Laden watscheln oder ähnliches. Zudem bekomme ich meistens zu den Produkten noch Reviews und Bewertungen. Im Geschäft stehe ich vielleicht vor zwei Produkten und frage mich, jau was nehme ich jetzt. Vielleicht nehmen sie sich im Preis nicht mal viel und doch gibt es Unterschiede. Mein heutiger Weg? Ich scann den Barcode ein und suche nach Kundenbewertungen! Und zudem finde ich das Teil meistens dann um wenige Euro billiger und kaufe doch im Netz.

Tut mir Leid an den Händler, deren Ware ich angegrabscht habe und doch nicht gekauft habe, aber mir persönlich gefällt online einfach besser. Online hat halt immer offen, nervt nicht, entspannt bei eigener Musik und ist zudem noch mit vielen Vergleichsfunktionen, anderen Kundenmeinungen und praktischen Präsentationswerkzeuge für die eventuell spätere Nutzung am Start.

Und jetzt nochmal die Frage: Warum wird 2013 ein Boomjahr für diesen Trend? Richtig, weil die mobilen Geräte einen Höhepunkt erreicht haben, der durch viele weitere Gerätschaften dieses Jahr noch klettert und in immer mehr Haushalte wandert. Ich warte nur darauf, dass ich die Kunde höre, dass daheim ein Tablet Einzug erhalten hat. (“Nein, wir brauchen sowas nicht” – vor der Anschaffung eines HTC-Smartphones mit 3D-Kamera :-P). Meine Antwort ist also JA, dieses Jahr steht ganz im Zeichen des Mobile Commerce!

Tjoar, spannendes Thema mit welchem ich mich heute mal beschäftigt habe. Wer noch weitere Infos haben will, der findet einen langen Beitrag bei FWPShop als Ratgeber zum mCommerce.

Lasst mal eure Meinung da! Smartphone/Tablet am Start und kauft ihr viel online? Und vorallem wo und was? Würde mich mal brennend interessieren, vielleicht sind ja noch paar Schmuckperlen oder neue Ideen drunter.