Sep, 2012

DropShipping Großhändler: So finden Sie den optimalen Lieferanten

Vorab mal ein großes Sorry an unsere treue Leserschaft für das unregelmäßige Bloggen in letzter Zeit, aber sowohl Martin als auch ich haben derzeit viel mit unserem Umzug zu tun und da wir erst ab Donnerstag wieder volles Internet in der neuen Wohnung haben, sind wir bis dahin auch auf unsere mobilen Geräte angewiesen.

Aber nichtsdestotrotz gibt es heute in unserer Artikelserie “In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper” den sechsten und damit letzten Beitrag mit dem Thema:

„DropShipping Großhändler: So finden Sie den optimalen Lieferanten”

Um den Online-Handel per DropShipping erfolgreich meistern zu können, muss die Ware nach der Bestellung durch den Kunden natürlich auch zuverlässig, pünktlich und vorallem ordnungsgemäß zugesandt werden. Beim DropShipping wissen wir ja, dass die Lieferung der Lieferant selber tätigt, da der DropShipper selber nur den Kundenkontakt pflegt und die Ware niemals sieht beziehungsweise mit ihr in physischen Kontakt gerät. Daher ist es unabdingbar, dass man seine Lieferanten regelmäßig überprüft und der Wahl des richtigen Lieferanten auch viel Zeit und Aufmerksamkeit schenkt. Besonders am Anfang sollte dies ein wichtiger Punkt sein, um mit dem Streckengeschäft erfolgreich starten zu können.

Nun stellt sich natürlich die Frage: “Wo finde ich gute DropShipping-Lieferanten?”.

An dieser Stelle gibt es drei Möglichkeiten:

1. Einbeziehung vorhandener Lieferanten 

Wer schon im Online-Handel tätig ist, der sollte bestehende Lieferanten gezielt darüber befragen, ob sie DropShipping Leistungen anbieten. Sollte dies nicht der Fall sein, so könnte man natürlich die Initiative ergreifen und die Vorzüge dieses Modells aufzeigen und den Lieferanten davon überzeugen. Vorteil hierbei ist natürlich das langjährige Vertrauen beider Seiten zueinander und die Erfahrungen, die man gegenseitig schon miteinander gemacht hat. 

2. Eigene Recherche per Internet 

Die zweite Möglichkeit besteht natürlich darin, sich selbst im Internet kundig zu machen. Hierbei empfiehlt sich dann das Lieferantenverzeichnis von Internethandel.de. Dort bekommt der DropShipper Kontaktdaten von mehr als 3.000 Herstellern und Großhändlern. Allerdings bieten diese nicht zwingend DropShipping-Leistungen an und daher muss jedes Unternehmen einzeln angefragt werden, ob und wie, was natürlich einen immensen Zeitaufwand darstellt.

“Die Praxis zeigt, dass nur rund 10 Prozent der Unternehmen, die man auf diesem Wege kontaktiert, einem Handelsmodell per DropShipping zustimmen.”

3. Nutzung der Lieferantendatenbank von www.dropshipping.de 

Die dritte Möglichkeit und gleichzeitig auch die beste, ist die Lieferantendatenbank von www.dropshipping.de zu nutzen. Hier befinden sich über 125 DropShipping Großhändler aus Deutschland, die von sich aus  schon DropShipping-Leistungen anbieten. Die Produktpalette umfasst mehr als 370.000 verschiedene Produkte in insgesamt 18 Verkaufskategorien und es können neben den angebotenen Produkten und Kontaktdaten der DropShipping Großhändler auch ausführliche Portraits und Beschreibungen der jeweiligen Unternehmen abgerufen werden. 

Rundum also sollte man anfangs viel Zeit und Sorgfalt in die Auswahl der richtigen Lieferanten stecken und auch währendessen stetig die Zuverlässigkeit und Qualität derer überprüfen, um seinen Kunden das Beste vom Besten liefern zu können und um letztendlich sein eigenes DropShipping-Geschäft zum erwarteten Erfolg zu führen.

Und, klingt DropShipping interessant? Dann geht es hier weiter.

Zudem kannst du noch heute hier den kostenlosen Ratgeber anfordern und damit beende ich die Artikelserie “In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper” und bedanke mich für das fleißige Lesen und joar, ich hoffe es war lehrreich und ihr habt vielleicht ein wenig Lust darauf bekommen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und auch ein DropShipper zu werden ;-).

iPhone 4: Nicht-Stören-Funktion unter iOS6

Wie jeder schon mitbekommen haben dürfte, gibt es einige Neuerungen in Apples neuem mobilen Betriebssystem. In Teil 1 meiner Serie bin ich schon auf die Änderungen im Layout eingegangen, heute soll eine neue Funktion dazu kommen. Bei mir ist sie bereits seit einigen Tagen aktiviert und ich bin sehr zufrieden damit.

Was macht die Nicht-Stören-Funktion?

Die Nicht-Stören-Funktion unter iOS 6 sorgt dafür, dass ihr keine Nachrichten, Anrufe oder Push-Benachrichtigungen bekommt. Oft ist es ja so, dass man zwar daran denkt den Ton auszuschalten, aber die Nachrichten und weiteres trotzdem reingeflogen kommen. Das kann vor allem Nachts oder in einer Besprechung nervig sein, wenn dann vielleicht das iPhone vibriert oder ständig das Display leuchtet. Um absolute Ruhe zu haben, hat Apple nun diese neue Funktion eingeführt.

Wie funktioniert die neue Funktion?

Es gibt zwei Möglichkeiten: die erste ist das Einschalten von Hand. Dann werdet ihr solange nicht gestört, bis ihr die neue Funktion in den Einstellungen wieder deaktiviert. Doch was machen diejenigen, die so etwas vor allem nachts vergessen anzuschalten? Hier kommt Möglichkeit zwei ins Spiel: ihr habt die Möglichkeit einen Zeitraum, zum Beispiel 23:00-07:00, festzulegen, indem ihr nicht gestört werden könnt. Die Funktion schaltet sich dann automatisch an bzw. aus. Wenn ihr aber möchtet, dass zum Beispiel der Freund oder die Freundin trotzdem anrufen können, dann könnt ihr das relativ problemlos einstellen. Ihr könnt nämlich Gruppen aus euren Kontakten festlegen, die “durchgelassen” werden. Zum Beispiel, wenn ihr jemanden in euren Favoriten stehen habt. Ob der Modus eingeschaltet ist, erkennt ihr am Mond in der Statusleiste.

Wo schaltet man die Funktion an und aus?

In den Einstellungen gibt es direkt die Möglichkeit den Schiebeschalter für den neuen Modus anzuschalten. Die Planung für einen bestimmten Zeitraum findet ihr, indem Ihr unter Einstellungen -> Mitteilungszentrale den Punkt “Nicht Stören” aufruft. Hier findet ihr dann alles, was eingestellt werden kann.

Was passiert mit den Nachrichten?

Sämtliche Nachrichten, die in dieser Zeit ankommen, bleiben euch erhalten. Sie kommen einfach alle auf einen Schlag, sobald ihr den Nicht-Stören-Modus verlasst.

 

Benutzt ihr diese neue Funktion auch schon oder habt Fragen dazu? Wie findet Ihr Sie und gibt es Hinweise, die Ihr geben wollt? Am besten hinterlasst ihr dann einen Kommentar. 

RSS-Feed von Tech-Lounge ändert sich

Schnell mal eine Eilmeldung für alle, die unseren Blog als RSS-Feed in ihrem Feedreader konsumieren.

Da Feedburner zum Oktober eingestellt bzw. in seinem Funktionsumfang beschränkt wird (ich äußere mich bei Zeit nochmal dazu), sind wir darauf angewiesen uns Alternativen anzuschauen. Bis es soweit ist und generell möchte ich euch empfehlen, in Zukunft folgenden RSS-Feed zu abonnieren: 

http://www.tech-lounge.de/feed

Die Feedburner-Url wird nicht von heut auf morgen verschwinden, aber wenn es soweit ist, dann ändert sich bei euch im besten Falle nichts mehr.

Ich danke euch für die kleine Umstellung und wir begrüßen natürlich alle neuen Konsumenten, die sich durch diesen Beitrag animiert fühlen, unseren Blog ebenfalls als RSS-Feed zu abonnieren ;-).

Google schaltet Support für Internet Explorer 8 ab

Ihr glaubt garnicht, wie mir dieser Internet Explorer aus dem Halse hängt. Nicht nur auf meiner derzeitigen Arbeitsstelle hat mich dieser Browser verfolgt, um Projekte auf dieser ollen, nicht Standardserkennenden Krücke kompatibel zu entwickeln, nein, ich denke auch ab Oktober wird das Thema kommen. Denke ich. Ich weiß es noch nicht, aber bei CMS-Entwicklung ist schließlich noch mehr Webentwicklung vorhanden, als jetzt schon ;-).

Deshalb finde ich es gut, dass ein großer Player die Kurve macht und seinem Regelwerk treu bleibt. Google hat nämlich einen eigenen Zeitplan und darin steht, dass nur aktuelle Browserversionen und jeweils die Version davor unterstützt werden. Da der Internet Explorer in Version 10 zusammen mit dem neuen Windows 8 vor der Tür steht, wird also pünktlich zum November 2012 der Support für den IE 8 eingestellt. Dies betrifft alle Google Apps und auch uns Gmail-Nutzer. Wer sich jetzt fragt, warum denn nicht alle einfach den neuen IE installieren. Pustekuchen. Denn Microsofts Browser ab Version 9 lassen sich nur noch ab Windows Vista installieren und da viele viele Menschen und Firmen noch auf Windows XP als bestes PC-OS der Geschichte schwören, müssen diese wohl oder übel einen alternativen Browser benutzen, wenn sie keine Probleme mit Google Diensten bekommen wollen.

Ich kann an dieser Stelle übrigens Google Chrome empfehlen. Flottes Javascript und supersynchro über mehrere Geräte hinweg von Lesezeichen und Co.. Alternativ natürlich der Open-Source-Browser Firefox, der zwar immer mal wieder von Speicherproblemen Rede macht, aber viele Add-ons bietet, um sein Tor zur Welt vollkommen zu individualisieren. Oder aber ihr geht zum Media Markt eures Vertrauens und erkundigt euch mal nach einem neuen Rechner mit vorinstalliertem Windows 7 (Upgradeoption auf Windows 8 für nur 14,99 €) oder ab November gleich Windows 8 und dem Internet Explorer 10 ;-).

Solid Explorer: Toller Dateimanager für Android

Ich habe in meinem Android-Leben wirklich schon zig Filemanager installiert, getestet und wieder verworfen und da sowohl mein Samsung Galaxy S2 als auch mein ASUS Transformer Pad TF300T einen eigenen von Werk an mitbringen, war ich auch nie gezwungen, bei einer App lange zu bleiben.

Eine Perle möchte ich allerdings heute kurz vorstellen, denn diese hat es dauerhaft auf meine beiden Android-Geräte geschafft und das vollkommen zurecht. Der Solid Explorer für Android kommt in minimalistischer Android 4.0-Optik daher, ohne groß Schnörkel oder Blinkblink drumherum. Zudem unterstützt sie FTP und SFTP, kann Clouddienste wie Dropbox, Google Drive und SkyDrive spielend leicht einbinden und kann sogar Dateien ent- und verpacken.

Dateien und Verzeichnisse lassen sich per Drag & Drop kopieren und verschieben, Ordner-/Dateigrößen und deren Verteilung können im Tortendiagramm angezeigt werden und was richtig nice ist, ist die Zwei-Fenster-Ansicht. Für Smartphones vielleicht nicht der Renner, aber für mein 10.1″ Display des Tablets schon ein Traum (vorausgesetzt Landscape-Modus).

Wie gewohnt stehen natürlich auch alle Operationen zur Verfügung, die man mit Dateien so veranstalten möchte: kopieren, einfügen, ausschneiden, markieren, versenden etc.. Die App befindet sich derzeit im zweiten Beta-Stadium und kann für Geräte mit Android 2.2 oder höher kostenlos heruntergeladen werden.

Mein Fazit dürfte klar sein: Must-Have für euer Android-Gerät in der Rubrik Dateimanager!

 

Solid Explorer File Manager
Preis: Kostenlos

Webtipp: Mustafas Gemüsekebap

Wer mich jemals persönlich kennenlernen sollte, dem sei gesagt: ich liebe Döner. Könnte ich den ganzen lieben langen Tag essen. Den besten gab es bisher bei mir hier um die Ecke in Stadt Brandenburg und auch in Berlin habe ich da schon so meine Ecken entdeckt, wo man mich denn des Öfteren zu Mahlzeit-Zeiten treffen kann ;-). Aber meine Essensvorlieben sollen hier nicht breitgetreten werden, sondern eher ein kleines Dönerunternehmen, welches ich am letzten Wochenende zum ersten Mal sah: Mustafas Gemüsekebap.

Eine Filiale steht am Hackeschen Markt und Freund und Ex-Kollege Basti meinte zu mir: “Ah, die kenn ich. Die haben einen tollen Webauftritt.” Hingenommen und nein wir haben dort nicht gespeist, aber natürlich aus Interesse zu späterer Zeit das Webangebot des besagten Unternehmens besucht und volá. Hola die Waldfee! Ich möchte nichts vorwegnehmen. Daher nehmt euren Lieblingsbrowser (mit hoffentlich installiertem Flash) und schaut selbst:

http://www.mustafas.de

 

Es gibt viel zu entdecken. Gut die Livecam ist nicht wirklich live, aber auch so können Döner abgeschoßen werden, Radfahrer machen Purzelbäume, Döner tanzen zu guter Musik, es wird Westernmusik geduddelt nach Klick auf das Huhn bzw. Hühner werden von Ufos abgeholt, Preise können eingesehen und natürlich Mustafas Kinospot angeschaut werden. Mit viel Liebe und Treue zum Detail programmiert.

Gefällt mir sehr gut und mal schauen, wann ich in den Genuss komme, einen Gemüsedöner von Mustafa zu probieren ;-).

Google Chrome: Webseite via Eingabeleiste durchsuchen

Sicher ein alter Hut und auch ich muss ehrlich zugeben, dass ich es hin und wieder mehr durch Zufall genutzt habe. Nun habe ich sie aber ernsthaft gebraucht und erst durch ein wenig rumprobieren den Haken an der Sache herausgefunden: die Webseite schon bei der Eingabe der Url nach einem bestimmten (Long-)Keyword zu durchsuchen.

 

 

Der Haken war das Leerzeichen nach einer Url. Tippt ihr zum Beispiel die gewohnte Url von Tech-Lounge, also tech-lounge.de in eure Eingabeleiste und macht danach ein Leerzeichen, so wird die Url als Baustein umrandet und dahinter könnt ihr nun euren Suchbegriff für die Webseite eingeben. Vorausgesetzt natürlich, die Webseite bietet eine Suche an. Ich persönlich werde das nun häufiger nutzen und ich denke, dass ist eine tolle Funktion, die leider nur in Google Chrome so funktioniert. Denn man spart sich schließlich einen Seitenaufruf, ehe man die Suche anschmeißen kann ;-).

Das Smiley wird 30 Jahre alt

Jeder kennt es, jeder schreibt es und keiner möchte es missen: das Smiley. Was für uns alltäglich ist, ein :-) zu schreiben, wurde auch irgendwann mal “erfunden”. Im Jahre 1982, auf den Tag genau am 19. September, tippte der spätere Informatiker und zu dieser Zeit studierende Scott Fahlmann das erste Smiley.

Heute hat sich das Smiley längst zu einem farbigen und animierten Symbol zur Kennzeichnung von Witzen etabliert und spiegelt in den meisten Fällen die Gefühlslage des Schreibers wider. Bei den meisten Texteingaben in Software oder im Web werden zudem die Smileys schon bei der Eingabe der Zeichenfolgen automatisch in ein jeweiliges Symbol umgewandelt. Beispiele hierfür sind zum Beispiel Facebook, MSN oder aber auch Tech-Lounge -> siehe :-P.

Um es nicht als fade Gratulation hier dazu lassen, habe ich mir heute morgen mal paar Gedanken gemacht, welche außergewöhnlichen Smiley’s ich eigentlich so kenne und siehe da, es ist eine gute Liste rausgekommen ;-):

  • : -)                       Standardgrinsen
  • B-)                       Sunnyboy
  • O:-)                     Engelchen
  • ]:-)                       Teufelchen
  • ( . Y . )                na wer errät es? (Dekolleté)
  • <:o)                    Partylaune
  • [:-)                       mit Kopfhörer
  • %-}                      Blödsinn
  • d:-)                      caschy oder einfach nur Smiley mit Cappy ;-)
  • :-Q                       Raucher
  • 8-)                       Brillenträger
  • c(_)                     Kaffeetasse
  • \_/~°                  Kaffeebecher
  • @-,-`-                 eine Rose
  • >:$===Q<         Giraffe
  • Q(*.*)Q              ein Boxer
  • ´’`\_(ò_Ó)_/´’`       ein Zombie
  • \m/(-.-)\m/          Rockstar
  • ^.^(,,,)—         sollte aus Facebook bekannt sein, eine Katze

Eine kurze Recherche bei Google im Anschluss hat mich auf diese Webseite gebracht, wo ihr noch viele weitere außergewöhnliche Smileys, die auch schon ein wenig in die Richtung der ASCII-Kunst gehen, findet.

Viel Spaß beim Stöbern und Gratulation an Scott Fahlmann für die beste Erfindung überhaupt ;-).

Google Passwort auf Android Geräten ändern

Nachdem ich kürzlich über die 2-Faktor-Authentifizierung für euer Google-Konto berichtet hatte, gingen natürlich die Synchros von Kontakte/Kalender/Gmail etc. bei meinen Android-Geräte nicht mehr. Logo. Denn dies sind ja alles Google-Dienste, die sich mit den Servern des US-Riesen abgleichen wollen.

Aber alles nicht so schlimm, auch wenn ihr vielleicht dann diese Fehlermeldung erhalten solltet:

 

Denn ihr könnt einfach in die “Einstellungen” wechseln und unter dem Punkt “Konten” das Konto “Google” auswählen.

 

Jetzt bekommt ihr wieder eine Fehlermeldung, allerdings diesmal mit einem Popup, wo ihr euer neues Passwort angeben könnt. Nach der korrekten Eingabe und Bestätigung sollte alles wie gewohnt synchronisieren ;-).

Microsoft SQL: Identity Spalten zurücksetzen

Auf meiner derzeitigen Arbeitsstelle arbeite ich unglaublich viel mit dem Microsoft SQL Server und vorallem wenn es um Tests für Webprojekte geht, erhöht sich die ID einer Tabelle fortlaufend, so das nach nur wenigem Ausprobieren schon vierstellige Zahlen in der ersten Spalte stehen. Zumindestens wenn normale Identities und keine Guids als IDs verwendet werden.

In Microsoft Access ist die Sache ein wenig einfacher, denn dort muss lediglich die Datenbank komprimiert und repariert werden und schwups sind die Autowerte wieder beim Anfangswert 0. Im SQL Server ab 2000 und auch in den Expressversionen muss dafür eine kurze Abfrage herhalten:

delete from Tabelle

DBCC CHECKIDENT(‘Tabelle‘, RESEED, 0)

select @@identity From Tabelle

Joar, mehr gibts dazu auch nicht mehr zu sagen ;-).